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VIEL AUFMERKSAMKEIT FÜR DIE FAKTEN ZUR GRÖSSTEN BEDROHUNG DER NEUZEI

München: BPE-Aufklärung über Islam-Hass gegen Juden & Christen

In Koran und Hadithen wird hemmungslos gegen Juden gehetzt, aber auch gegen Christen und andere „Ungläubige“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

| Sechs Stunden lang informierte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Freitag die Bevölkerung in der Münchner Fußgängerzone über den wahren Grund für den wachsenden Judenhass in Deutschland. Es ist das Erbe Mohammeds, das im Koran und in den Hadithen einen geradezu infernalischen Hass hinterließ. Dieser Hass wird überall in der islamischen Welt in Koranschulen und Moscheen in die Köpfe der Menschen gepumpt, was dann zu dem Vernichtungswillen gegenüber Israel und zu Gewalttaten gegen Juden führt. Seit Jahren müssen dies die Juden in Frankreich hautnah erleben, so dass schon über 4000 von dort nach Israel flohen.

Bei uns steigert sich dieser Hass durch die massive Flutung unseres Landes mit Mohammedanern aus fundamentalen Islam-Ländern, so dass Juden auch in Deutschland einer latenten Gefahr ausgesetzt sind. Dies wird von Mainstream-Medien und Alt-Politikern mit allen Mitteln zu vertuschen versucht. Daher ist es extrem wichtig, dass die Bevölkerung von Bürgerinitiativen über die wahren Fakten aufgeklärt wird.

Zu allem Überfluss wird gebetsmühlenartig behauptet, die meisten Straftaten gegen Juden würden von „Rechtsradikalen“ begangen, was falsch ist. Die Polizei ordnet vielmehr jede unaufgeklärte Tat automatisch dem Rechtsextremismus zu, was in der Statistik zu einer totalen Verzerrung des wahren Sachverhaltes führt. In der Realität sind es hauptsächlich Moslems, die Juden auf deutschen Straßen, in Schulen und anderswo massiv anfeinden.

Keiner braucht sich über diesen abgrundtiefen und unversöhnlichen Hass auf Israel und die Juden zu wundern, denn er trieft förmlich aus den islamischen Schriften. Moslems werden es daher nie dulden, dass Juden im Nahen Osten auch nur einen winzigen Flecken Erde besitzen. Selbst, wenn Israel nur noch aus der Strandpromenade von Tel Aviv bestehen würde, gäbe es hemmungslose Ausschreitungen und Vernichtungswünsche dagegen. Mohammed sprach das ultimative Tötungsurteil gegen Juden für alle Zeiten aus, was auch in der politischen Agenda der Hamas als zentraler Bestandteil festgehalten ist:

Mit minderwertigen Wesen, die ihr „Gott“ Allah verflucht hat, darf es nie Frieden oder irgendeine Art der Verständigung geben. Die Mohammedaner im Gaza-Streifen würden auch noch in tausend Jahren wie wild gegen die israelische Grenze anrennen, wenn vorher nichts Entscheidendes passiert.

Eine Gegenmaßnahme wäre die totale Entschärfung des Islams von der gesamten Hetze gegen alle Andersgläubigen. Denn dieser Hass richtet sich nicht nur gegen die Juden, die die neue „Religion“ des Mohammed entschieden ablehnten, sondern auch die Christen, die sich damals genauso dem „Propheten“ des Islams widersetzten. Das machte Mohammed wütend, was im Koran für alle Zeiten als Befehl eines „Gottes“ festgehalten ist:

Wir sitzen mit Israel und den Juden im gleichen Boot. Christen werden an vielen Stellen des Korans im gleichen Umfang wie Juden abgrundtief beleidigt und bedroht:

Der Islam hat sich durch seine ewig gültigen von einem „Gott“ gesandten Schriften zum Todfeind aller anderen Religionen und der gesamten zivilisierten Menschheit erklärt. Alle sollen dem Islam unterworfen werden, was auch der wörtlichen Übersetzung des Begriffs „Islam“ entspricht:

Im Laufe unserer Kundgebung kamen vier israelische Frauen und zwei Männer zu uns, einer davon Soldat der IDF, schüttelten uns die Hände und bedankten sich, dass endlich einmal der wahre Grund für die andauernde Gewalt genannt wird, die dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten durch islamische Länder ringsherum widerfährt.

Wir luden jeden Bürger ein, am Mikrofon Fragen zu stellen, wenn irgend etwas unklar an den von uns dargestellten Fakten sein sollte. Viele Moslems drängten daraufhin in den Innenbereich, um Stellung zu beziehen. Die meisten reagierten so, wie wir es seit Jahren bei unseren öffentlichen Auftritten gewohnt sind: So versuchten sie abzustreiten, dass die Koranverse und Hadith-Passagen, die wir auf unseren neuen Plakaten zeigten, richtig sind. So behauptete eine, dass der Koranvers 9:29 nicht die Bekämpfung von Juden und Christen fordere:

Sie sagte, dort stehe „Schriftbesitzer“ und nicht „Juden und Christen“. Dass dies aber genau das gleiche ist, wusste sie nicht oder wollte es nicht wissen. Andere versuchten sich als gute Menschen hinzustellen, die nichts gegen Andersgläubige hätten, und wollten damit „beweisen“, dass der Islam doch eine „friedliche Religion“ sei.

Im Laufe der Kundgebung kam immer wieder die Frage von erregten und aggressiven Moslems, wer mich „bezahlen“ würde und wieviel ich von Juden bekäme. In ihrer Geisteswelt ist es wohl absolut unvorstellbar, dass sich Nicht-Juden solidarisch mit Israel und dem jüdischen Volk erklären. Die Verachtung muss in den Köpfen dieser Moslems absolut tief sitzen, was aber angesichts der islamischen Schriften auch kein Wunder ist.

Es war auch kein einziger Moslem bereit, sich auf die kritische Diskussion über den Hass einzulassen, der in den islamischen Schriften gegen Juden, Christen und alle anderen „Ungläubigen“ enthalten ist. Selbst die vermeintlich „Moderaten“ und „Friedlichen“ lehnten es ab, dass die brutalen Verse des Korans als ungültig erklärt werden.

Als es um die Scharia ging, hielt einer die Hände in Richtung Himmel und sagte, dass die Gesetze von Allah kämen. Er bekannte sich damit offen und ehrlich zu einem elementaren Grundsatz des Islams, der die Demokratie und von Menschen gemachten Gesetze ablehnt, wenn sie im Widerspruch zu den islamischen Vorschriften stehen.

Der Islam ist eben von all seinen Bestimmungen her durch und durch faschistisch, erlaubt nichts neben sich als alleinigem Machthaber und Gesetzgeber und lässt auch keinerlei Kritik zu. So darf nichts, aber auch gar nichts an den Schriften verändert oder für ungültig erklärt werden. Daher werden die Gewalt, das Töten, das Hetzen, der Hass, die Aufrufe zu Kampf, Krieg, Unterwerfung und Vernichtung des Gegners immer Bestandteil dieser politischen Ideologie im Deckmantel einer „Religion“ bleiben.

So muss der demokratische Rechtsstaat dagegen vorgehen und diese Entschärfung zwingend fordern. Falls dies verweigert wird, sind diese islamischen Einrichtungen wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit und Bedrohung der öffentlichen Sicherheit zu schließen. Österreich geht mit seinem Verbot des politischen Islams in die richtige Richtung und hat bereits sieben Moscheen geschlossen und die Ausweisung von 40 Imamen eingeleitet. Erdogan drohte als Reaktion darauf schon mit dem „Heiligen Krieg“.

Viele Bürger hörten in der stark belebten Fußgängerzone an diesem Freitag Nachmittag zu, unterbrachen ihre Shopping- oder Touri-Tour, um sich über dieses so wichtige Thema zu informieren. Unser unermüdlicher Mitstreiter Christian Holz verteilte wie einige andere auch Flugblätter im Passantenstrom. Er berichtet, dass manche erst keine Informationen haben wollten. Aber nachdem sie eine Zeitlang zuhörten, nahmen sie die Zettel dann doch entgegen und lasen sie durch.

Es gab sogar immer wieder auch Klatschen, was bei diesem hochsensiblen Thema denkwürdig ist, denn kaum einer will sich schließlich öffentlich zur Islamkritik zu bekennen. Man kennt die Anfeindungen von linken Propagandisten zur Genüge, die einen dann sofort in die Nazi-Ecke schieben wollen.

Am Freitag fand gleichzeitig auch noch eine andere Veranstaltung zum Thema „Antisemitismus“ statt: Vor der Synagoge hielt dazu u.a. der SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter eine Rede, in der natürlich das Wort „Islam“ nicht vorkam. Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk äußerte er sich zu dem Widerstand gegen den Antisemitismus und zog dabei seltsamerweise Pegida mit hinein:

„Wir machen es wie zu den Anfangszeiten von Pegida, indem wir klarmachen, dass wir die hier in München nicht wollen.“

Mit diesem Vergleich erweckt er den Eindruck, als ob Pegida irgendetwas mit Antisemitismus zu tun habe. Eigentlich eine unverschämte Falschbehauptung. Aber in München macht es ihm die Heinz Meyer-Truppe allerdings leicht, die den Namen „Pegida München“ missbraucht und wegen ihrer andauernden aktiven Zusammenarbeit mit bekennenden National-Sozialisten und Hitler-Verehrern auch nicht von Pegida Dresden legitimiert ist. Meyer war am Freitag zu allem Überfluss auch noch bei der Kundgebung an der Synagoge, was vorhersehbar breite Entrüstung hervorrief. So titelte die Abendzeitung„Pegida-Chef vor Ort – Widerwärtig: Nazis bei Kundgebung vor Synagoge“:

Mit dabei auf dem Jakobsplatz waren aber auch heutige Nazis wie Petra K. Sie gehört zum direkten Umfeld des verurteilten Rechtsterroristen Karl-Heinz S. Dieser war 2003 in die Anschlagspläne verwickelt, als eine Bombe bei der Grundsteinlegung des neuen jüdischen Gemeindezentrums explodieren sollte.

Am Jakobsplatz gesichtet wurde auch der Münchner Pegida-Chef Heinz Meyer, gegen den wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung ermittelt wurde und vor dem Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in seinem Verfassungsschutzbericht warnte.

Es ist schon eine bemerkenswerte Dreistigkeit, dass Meyer an der Synagoge auftauchte, die der Nazi-Terrorist Martin Wiese 2003 in die Luft sprengen wollte und dafür zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Wegen Kontakten zu genau diesem Wiese ermittelt der Generalbundesanwalt seit Jahren gegen Meyer. In der Süddeutschen Zeitungwurde die Anwesenheit von Meyer und anderen Extremisten an der Synagoge ebenfalls erwähnt:

Die Leiterin des Demokratiebüros, Miriam Heigl, sagt, dass sich auf dem gut gefüllten Jakobsplatz auch Menschen aus dem Umfeld der Täter befinden – Aktivisten der Pegida und der Neonazi-Partei „Der dritte Weg“: „Auch wenn sie hier sind – sie sind nicht Teil dieser Versammlung!“

Wegen der Einbindung von Hitlerfans und bekennenden National-Sozialisten ist die Meyer-Truppe in München weitestgehend isoliert. So waren beim letzten „Spaziergang“ am 4. Juni rund um das Münchner Rathaus nur noch insgesamt sieben Personen beteiligt:

Einer davon Peter Meidl (roter Kreis), ein großer Hitler-Verehrer, der sich zum Geburtstag seines „Führers“ am 20. April gerne auf Facebook öffentlich mit Fotos seines großen Idols, einem Massenmörder und Judenvernichter, zeigt:

Aber auch wenn es nur noch sieben Leutchen sind, die sich um Heinz Meyer scharen, so beschmutzen sie doch immer noch nachhaltig den Ruf der patriotisch-demokratischen Bürgerbewegung Pegida. Leider ist es nicht so einfach, einer Gruppierung die Nutzung des Begriffs zu entsagen.

Zurück zu der Kundgebugn an der Synagoge, die freilich eine absolut heuchlerische Veranstaltung war. Es war dort kein Wort vom islamischen Judenhass zu hören. Dafür hat beispielsweise Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, allen Ernstes auf die AfD eingedroschen, ausgerechnet jener Partei, die sich im Bundestag am stärksten für die Solidarität mit Israel und den Schutz der Juden in Deutschland vor dem moslemischen Judenhass einsetzt:

„Ich dachte nicht, dass Antisemitismus je wieder so bedrohlich wird“, sagt Charlotte Knobloch. Juden und der jüdische Staat würden leichtfertig be- und verurteilt, stellt die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde fest. Der AfD bescheinigt sie eine „menschenverachtende Haltung, die nie wieder in deutsche Parlamente hätte einziehen dürfen“.

Der Grund für diese Heuchelei liegt auf der Hand: Knobloch singt wie auch der Zentralrat der Juden das Lied der derzeit Mächtigen, von denen ja schließlich auch das Geld kommt. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.“ Nachdem diese politisch Mächtigen es nicht wünschen, dass der Islam kritisiert wird, richtet man sich nach der Ansage. Dem gleichen Prinzip folgen die kirchlichen Funktionäre beider Konfessionen. Darin haben sie schließlich Übung, denn unter den National-Sozialisten verhielten sich viele Kuttenträger nicht anders. Eine absolut widerliche, opportunistische Kriecherei vor dem Mainstream.

Wir hingegen schweigen nicht. Am heutigen Mittwoch geht die Aufklärung von 14-20 Uhr in der Münchner Fußgängerzone vor St. Michael weiter.

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