NAHRUNGSMITTEL AUS DER WÜSTE

Was Israel kann und arabische Länder nicht

Mitten in der Arava-Wüste hat „Agatech“ eine Fabrik für die Produktion von Mikroalgen errichtet.

Die Wüste wird grün. Dort, wo vorher nichts wuchs, werden jetzt Nahrungsmittel produziert, im Kampf gegen den Hunger auf der Welt. Eine israelische Firma, Algatech, ist es, die neue Wege in der Nahrungsmittelproduktion geht. Vorgestellt wird sie im aktuellen Newsletter der israelischen Botschaft:

Die Wüste wird grün 

Algen bieten beinahe alle Bestandteile, die für die menschliche Ernährung notwendig sind, doch trotz ihres riesigen Potentials wurde in ihre Erforschung bisher nicht wirklich investiert.

Der israelischen Firma Algatech ist es bereits vor 20 Jahren gelungen, die Schwierigkeiten zu überwinden und mitten in der Arava-Wüste eine Fabrik für die Produktion von Mikroalgen zu errichten. Als solche werden mikroskopisch kleine Arten zusammengefasst, zu ihnen gehören insbesondere einzellige Formen.

Heute gilt die Firma als eine der fortschrittlichsten und innovativsten weltweit auf diesem Gebiet.

Generaldirektor Chagai Stadler meint dazu in einem Beitrag des Portals Ynet: „Die Firma hat ein großartiges Team aus Technikern, Biologen, Ingenieuren und Wissenschaftlern, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das großartige Potential der Mikroalgen zum Wohle der Welt auszunutzen.“

Die israelische Firma produziert Algen, dort, wo es niemanden stört, wo kein fruchtbares Ackerland zerstört wird. Das Wasser wird aus einem Bohrloch gefördert und in einem weitgehend geschlossenen Kreislauf zur Algenproduktion genutzt, 80 % des Wasserswerden gereinigt und erneut verwendet.

Nun kann man geteilter Ansicht sein über die Ernährung mit Algen und ob und wie lange eine Steigerung der Nahrungsproduktion die weltweite Bevölkerungsexplosion auffangen kann.

Was das Beispiel aber zeigt, ist, dass man auch unter widrigsten Bedingungen auf denkbar schlechten Grundlagen positive Effekte erschaffen kann.

Warum bringen das die arabischen Nachbarn nicht zuwege? Sie haben Wüsten genug, in denen sie grünende Gärten und High-Tech-Firmen zum Wohle ihrer eigenen Bevölkerung ansiedeln können. Wenn man annimmt, dass die Menschen dort nicht dümmer geboren werden als anderswo (Grüne und Linke sollten hier zustimmen können), so ist zu fragen, warum sie nicht ebenfalls fleißig in der Schule lernen, arbeiten um sich ein Studium zu finanzieren und intensiv studieren, um in ihren Ländern mit Forschung und technischem Wissen für Wohlstand zu sorgen. Warum geschieht das nicht?

Gerade Linke und Grüne, mit ihrer Affinität zur Soziologie sollten (spätestens seit Max Weber) nach den Ursachen forschen können, die den Menschen in diesen Ländern das Hirn benebeln und sie daran hindern, wissenschaftlich und rational zu denken und ihre Wirtschaft nach vorne zu bringen. Im Grunde ist es nicht viel, was sie im Mittelalter gefangen hält.

Es ist ein im höchsten Grade alberner Aberglaube, gemacht für Dumme und für etwas Klügere, um sie dumm zu machen und zu halten. Er ist in der arabischen Wüste weit verbreitet, fast überall. Er hindert selbstständiges Denken, macht maßlos, führt zu Selbstüberschätzung und zum Hass auf alle anderen, die klüger sind als man selbst und denen man nur mit der eingebildeten Überlegenheit begegnen kann, dass man bereits kraft seines Aberglaubens ein höherwertiger Mensch sei.

Ausnahmen sind die Gegenden, in denen Juden zum Wohle von Menschen wirken. Sie können das, weil sie frei davon sind. Auch das zeigt uns das Algenprojekt.

13 KOMMENTARE

  1. Ja ja… alles mit den US Milliarden aufgebaut. Wenn die araber aufgrund der Kolonialzeit nicht so nachhaltig ausgebeutet wären und auch über so viele Milliarden US Dollar verfügten, hätten sie viel schönere Gärten – die arabische Hochkultur hat doch die Gartenkunst erst entwickelt!

    Aber weil Arabien kein Geld hat, geht das alles nicht….

  2. ES zeigt schlichtweg, daß es ein sogenanntes Phänomen wie Intelligenz tatsächlich gibt.

    Auch wenn diese Wissen von denen, die die notwendige Intelligenz nicht haben, vehement bekämpft wird. Jeder Mensch ist gleich

  3. „im Kampf gegen den Hunger auf der Welt“ – der bislang in erster Linie dazu führte, dass in Afrika und Teilen Asiens die Bevölkerungszahlen explodieren und deren männliche Youthbulge auf gepackten Koffern sitzt um in Europa einzufallen.

  4. Allah kennt eben nur die Extensive Landwirtschaft … jedem seine Ziege und seinen kleinen Gemüseacker, reicht für ihn und die Ziege für den Fall, dass Frau mal unpässlich ist …

    erst die Europäer führten auf Grund beschränkter Ressourcen die Intensivierung ein

    wieder ein Beispiel, wie dumme Religion den Fortschritt hemmt

    Wenn die Muselmänner unser Land erobern sollten, wird es genau so eine verdreckte und trockene Wüste werden wie die Orte, aus denen sie kommen

    Wehren wir uns dagegen!

  5. … vor Jahren gab’s mal nen Artikel im Spiegel, der den Konflikt zwischen Muslimen und Juden (psychologisch) unter die Lupe nahm… und zu dem Resultat kam, dass die Wut der Muslime auf die Andersgläubigen/Juden daher rührt, dass sie von ihrer Religion eingebläut bekommen, ihr Glaube sei der einzig richtige auf Erden… während sie es sind, die quasi unter den elendigsten Bedingungen zu leben hätten… Eine Dissonanz also, die sich in Hass auf „Ungläubige“ entlädt, denn, wie kann es sein, dass es so gut wie allen Andersgläubigen besser geht…

    Und, dass diese sich selbst stellende Frage (wohl im Unbewussten), zu keiner anderen Antwort gelangt, als zu den permanenten Konflikten, die gegenüber Juden z.B. erlebt werden, das erklärt sich letztlich von selbst. Zum Reflektieren gehört wohl doch eine ausreichend große Portion an Intellekt.

  6. Die Hamas zerstörte von Israel beim Rückzug überlassene Gewächshäuser im fünfstelligen Bereich (15000(?), wenn ich mich recht erinnere)
    bis auf wenige,
    die als Versteck und Lager für Waffen (Raketen) und Sprengstoff dienten.

    Die Jünger der „“Religion“ des „Friedens““ arbeiten nicht,
    das ist unter ihrer Würde.
    Sie kämpfen und töten für Allah.
    Und für e bissl Beute.
    „Islam und Gewalttätige“.
    Eine Symbiose.
    Eines unterstützt das Andere.

  7. Wenn man annimmt, dass die Menschen dort nicht dümmer geboren werden als anderswo

    Doch, werden sie, ganz einfach. Es ist diese Inzucht mit Verwandtenehen, dazu das Ausschalten der freien Partnerwahl durch die Frau, was den Genpool massiv behindert.

    Dann kommt noch im Sozialleben der Mohammedanismus hinzu, der die geistige Entwicklung hemmt. Das sind die menschlichen Voraussetzungen für das Entstehen der dortigen Shitholes.

  8. Zum Thema Intelligenz lohnt es die alten, die alten politisch unkorrekten Reiseberichte vor dem ersten Weltkrieg zu lesen. Von Rohlfs bis …

    Eine wunderbare Geschichte:

    Irgendwo in Afrika kamen die Reisenden zu einem Ort, wo die Einwohner jahrhunderte Wasser aus einem Fluß holten. Leider war das Wasser an der Entnahmestelle immer schmutzig von dem ständig heruntergetretenen Lehm am Ufer. Man musste weit hineinwaten, wenn das Wasser etwas sauberer sein sollte,

    Die Reisenden sahen das Problem und schafften in kürzester Zeit Abhilfe.

    Sie legten ein paar Bretter an die Wasserstelle am Flußufer.

    Boah! Wow! Is da ein Ding! Das müssen fremde Götter sein! Plötzlich sauberes Wasser.

  9. Inschallah-Mentalität
    .
    Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt – aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen. Nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur. Alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. 

    .
    […]
    .
    Die arabischen Muslime müssen ihren falschen, aber weit verbreiteten Glauben ablegen, dass Wissenschaft in irgendeiner Weise Elemente von Religion enthält. Diese Inschallah-Mentalität, die für alles Gott verantwortlich macht, ist der Gegensatz zu wissenschaftlichem Denken.
    .
    […]
    .
    Welche bedeutende Erfindung oder Entdeckung haben Muslime in den vergangenen tausend Jahren gemacht? Strom? Elektromagnetische Wellen? Antibiotika? Den Verbrennungsmotor? Computer? Nein, nichts, jedenfalls nichts, was eine moderne Zivilisation ausmacht. 
    .
    […]
    .
    Für viele Muslime steht die Frage im Raum: Warum ist es vorbei mit unserer Großartigkeit? Und die Antwort, die ihnen die Mullahs geben, lautet: Weil ihr keine guten Muslime seid! Betet! Fastet! Verhüllt eure Frauen! Denkt über eure Interpretation des Islam nach!
    .
    Pervez Hoodbhoy, Pakistanischer Atomphysiker,

  10. Was hat Israel, was die arabischen Shitholes nicht haben?

    Wer noch nicht so lange „im Geschäft“ ist, dem sei dieser Artikel von 2006 empfohlen, der auch den Irrsinn der Merkelschen Islamisierung in Bezug auf die steuerfinanzierte Langzeitversorgung der arischen GutmenschInnen im Rothweingürtel aufzeigt:

    https://www.eurozine.com/kulturelle-grundlagen-wirtschaftlichen-erfolgs/

    Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs
    SIEGFRIED KOHLHAMMER
    2 November 2006
    READ IN:DE LT
    Arme und reiche Länder sind nicht gleichmäßig oder willkürlich über den Erdball verstreut, sondern bilden meist geographische Einheiten: Armes Land grenzt an armes Land, reiches an reiches. So unterschiedlich zum Beispiel die schwarzafrikanischen oder Subsaharastaaten Afrikas auch sein mögen, sie sind doch fast ausnahmslos arm und schlecht regiert.

    Afrika ist der ärmste Kontinent, die meisten Länder sind heute ärmer als vor fünfundzwanzig Jahren. Alle Versuche, Afrika von außen zu helfen, waren weitgehend erfolglos: Afrika ist der Kontinent mit der höchsten Entwicklungshilfe pro Kopf der Bevölkerung im Jahr: 31 Dollar gegenüber durchschnittlich 11 Dollar in der gesamten Dritten Welt – insgesamt circa 300 Milliarden Dollar seit der Entkolonialisierung Schwarzafrikas, 580 Milliarden gar errechnete die südafrikanische Brenthurst Foundation.

    Eine weitere wirtschaftlich-geographische Einheit, die zweitärmste, bilden die islamischen Länder von Marokko bis zum Iran, von Pakistan bis Indonesien. Wirtschaftlich reiche Regionen sind die Länder Ostasiens wie Taiwan, Südkorea, Japan und zunehmend Chinas Küstenregionen oder die Länder West- und Mitteleuropas: Deren nordamerikanische und ozeanische Ableger Australien und Neuseeland liegen freilich aus historischen Gründen – Kolonialismus, Emigration – geographisch weit voneinander entfernt. Eine weitere Einheit bilden die lateinamerikanischen Länder. Man könnte daraus den Schluß ziehen, daß Geographie und Klima über die wirtschaftliche Entwicklung entscheiden. So spricht etwa der französische Wirtschaftswissenschaftler Daniel Cohen 2004 von der “Bedeutung der Geographie”. Durch nichts lasse sich das wirtschaftliche Wachstum eines Landes besser voraussagen als durch die Wachstumsrate seiner unmittelbaren Nachbarn.

    Geographie und Klima spielen sicher eine Rolle, entscheidend sind sie aber nicht, und sie sind es um so weniger, je mehr die Wirtschaftstätigkeit sich von ihren natürlichen Grundlagen und agrarischen Ursprüngen entfernt. Rußland und Kanada sind unter diesem Aspekt sehr ähnlich – in der wirtschaftlichen Entwicklung unterscheiden sich die beiden erheblich. Singapur oder Malaysia sind beide mit den tropischen Ländern Schwarzafrikas hinsichtlich Klima und geographischen Voraussetzungen vergleichbar, nicht aber in ihrem wirtschaftlichen Entwicklungsstand. Entwickelte reiche Länder finden sich inzwischen in den Tropen wie in den Subtropen, im hohen Norden wie bei den Antipoden: Laut Weltbank beträgt das jährliche Pro-Kopf-Einkommen in US-Dollar in Singapur 24 000, in Japan 37 000, in Island 39 000 und Australien 27 000. Man vergleiche diese Zahlen mit folgenden: Burundi 90 Dollar, Liberia 110, Äthiopien 110, Kongo 120.

    Nun könnte man meinen, daß diese Unterschiede auf einem Mangel an Kapital für Investitionen in Maschinen und moderne Technologie beruhten. Die folgenden Beispiele sprechen dagegen: Nigeria wie Hongkong erhöhten im Zeitraum 1960 bis 1985 ihre Investitionen in Maschinen etc. pro Arbeiter um über 250 Prozent. Die Produktivität der nigerianischen Arbeiter wuchs dabei um 12 Prozent, die Hongkongs um 328 Prozent; im selben Zeitraum erhöhten Gambia und Japan die genannten Investitionen gar um 500 Prozent – die Produktivität pro Arbeiter wuchs in Japan um 260 Prozent, in Gambia um 2 Prozent. Algerien investierte circa 100 Milliarden Dollar in seine Industrialisierung – eine konkurrenzfähige algerische Industrie gibt es auch heute noch nicht. Die Produktivität der Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt ist offenbar sehr unterschiedlich, und der geographische Ort ist keine ausreichende Erklärung dafür. Die Bevölkerung der islamischen Länder macht zum Beispiel circa 20 Prozent der Weltbevölkerung aus, produziert aber nur einen Anteil von 6 Prozent am Weltprodukt.

  11. Tja die Araber können halt nur das Geld vom Öl auf den Kopf hauen… Man muss nur mal nach Dubai schauen… Bauleiter, Architekten, Hoteldirektoren etc. das sind alles Europäer oder Amis..
    Sie haben einfach das Know how nicht. Wenn man sich halt nur für ein einziges Buch interessiert, da kommt sowas bei raus. Wenn die das Öl nicht hätten, wäre das genauso Shithole wir Afrika.

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