LINKER „DROGENARBEITSSCHUTZ“ IN HAMBURG

Demo: Dealer und Konsumenten gegen Polizeikontrollen

Afrikaner und Linke demonstrierten in Hamburg gegen „rassistische Drogenkontrollen“,

Am Samstagnachmittag zogen eine bunte Truppe zum teils afrikanische, linke und andere Ballastexistenzen in Hamburg von der Reeperbahn zum Schanzenviertel. Sie protestierten einmal mehr gegen die Polizei.

Vor rund zwei Jahren wurde wegen der überbordenden Drogenkriminalität in Hamburg die sogenannte „Task Force Drogen“ eingeführt. Daraufhin wurden 2017 mehr als 500 Dealer festgenommen und mehr als 7.600 Strafanzeigen gestellt. Pro Tagen wurden rund 90 Personen kontrolliert, gegen 199 seien Haftbefehle erlassen worden.

Angela Behielt Den Nachnamen Ihres Ersten Mannes
Innovativeblogbuckets
Werbung von Revcontent
Weiterlesen >

Hauptsächliche Operationsgebiete der Task Force Drogen sind das Schanzenviertel, St. Georg und St. Pauli.

Die Polizei schadet damit natürlich den Jungunternehmern aus Afrika und auch die Konsumenten aus der linken Szene sind wenig begeistert, sie versuchen die Polizei durch extreme Aufdringlichkeit bei den Kontrollen massiv zu stören und unter Druck zu setzen.

Diesem Druck diente auch der Aufmarsch am Samstag. Lauthals wurde gegen die „rassistischen Kontrollen“ der Polizei angeplärrt. Die Linken sprechen von einem nicht auszuhaltenden „Belagerungszustand“ durch die Kontrollen, die mit einer „Militarisierung“ verglichen werden. Eine Sprecherin wird mit der Aussage zitiert:

„Wir sind solidarisch mit jenen Menschen, die tagein tagaus unter widrigsten Bedingungen einer prekären Arbeit nachgehen. Wir erkennen an, dass unsere Nachbar*innen in illegalisierter Drogenarbeit dieser Tätigkeit nachkommen, weil andere Zukunftsperspektiven fehlen und ihnen die Teilhabe an verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen verwehrt bleibt.“

Mit Arbeit haben die linken Krawalljunkies es ja sonst nicht so. Nur beim Drogenhandel (der „illegalisierten Drogenarbeit“) wird da offenbar eine Ausnahme gemacht.

Eine der Gruppen nennt sich „Copwatch“ und fordert das obligatorische „No border – no nation“, Bleiberecht für alle, „rassistische“ Kontrollen zu stoppen, und „gefährliche Orte“ abzuschaffen.

Letzteres könnte wohl ganz leicht erreicht werden, würde man die kriminellen Eindringlinge ausweisen und die linken Gewalttäter endlich festsetzen.

Die Polizei, die sich während der Demo als rassistisch beschimpft und auf Schildern verhöhnt wurde, musste auch diesen Aufmarsch, der direkt gegen die Beamten gerichtet war, begleiten und schützen. (lsg)

Beitrag teilen....Share on FacebookShare on VKShare on Google+Tweet about this on Twitter