KONTROLLEN NACH AUSSEHEN AN KÖLNER DOMPLATTE „RASSISTISCH“

Video: Arabischer WDR-Reporter besorgt wegen Silvester-Kontrollen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER |

Der WDR hat sich der Islamisierung bereits unterworfen: Ein arabischer Reporter interviewt den Kölner Polizeisprecher Wolfgang Baldes vor dem Hauptbahnhof (Video gefunden auf Quotenqueen). Dabei spricht der WDR-Mann, dem Aussehen nach vermutlich ein Ägypter, zuerst auf arabisch und dann auf deutsch.

Sein Interesse liegt nicht an der Sicherheit von Frauen oder anderen nicht-moslemischen Silvesterbesuchern, sondern ob die Polizei auf der Domplatte nach Aussehen kontrolliert. Baldes spürt man sein krampfhaftes Bemühen an, bloß nicht zuzugeben, dass die Polizei in diesem Fall natürlich auf arabisch-afrikanisch aussehende Männer fixiert ist, denn dies waren schließlich die Täter in der berüchtigten Silvesternacht 2015/2016.

Wohin die Reise geht, ist jedermann klar, der mit den immer wiederkehrenden Prozessen bei der Islamisierung vertraut ist: Moslems bauen überall in der Gesellschaft Druck auf, dass ihre Glaubensgenossen nicht vermeintlich „diskrimiert“ und „benachteiligt“ werden. Je höher der Moslem-Anteil in der Gesellschaftgestiegen ist, desto stärker wird dieser Druck mit Gewaltmaßnahmen begleitet.

Zweck der Übung ist, das Land der Kuffar auf die Machtübernahme durch den Islam vorzubereiten. Das Endziel ist die Etablierung eines islamischen Staates mit der Scharia als offizieller Gesetzgebung. Auf dem Weg dazu ist die Einschüchterung der „Ungläubigen“ durch Terror ein selbstverständlicher Bestandteil, ganz nach dem Vorbild des „Propheten“, der sagte:

„Ich wurde mit den kürzesten Ausdrücken ausgesandt, die die breitesten Bedeutungen tragen, und ich wurde siegreich gemacht mit dem Terror, der in die Herzen des Feindes geworfen wird, und während ich schlief, wurden die Schlüssel der Schätze der Welt zu mir gebracht und in meine Hand gelegt.“ (Sahih al-Bukhari 2977, Buch 56, Hadith 186)

Besonders interessant ist die Aussage des Polizeisprechers Baldes, dass im Umfeld aller Kölner Kirchen das Abfeuern von Raketen verboten ist. Auch da hat man wohl aus den Erfahrungen der Silvesternacht 2015 gelernt, denn die Mohammedaner feuerten auch ganz gezielt auf den Dom, was eindeutig als Warmlaufen für den Dschihad gewertet werden muss: Erst Böller, dann irgendwann Bomben. In dem Video von RT Ruptly ist bei 0:26, 1:09, 1:11 und 1:20 zu sehen, wie das christliche Gebäude gezielt beschossen wird:

Aufnahmen der Polizei, vom Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht, liefern Eindrücke dieser kriegsähnlichen Zustände von vor zwei Jahren auf der Domplatte:

Im nächsten Video sieht man bei 4:35, wie ein Nachwuchs-Dschihadist eine Rakete in die Menschenmenge auf der Domplatte schießt. Bei 5:50 lautes Gejohle, wie ein Böller inmitten von Menschen explodiert. Bezeichnend auch, dass sich einige der Mohammedaner in Nationalflaggen arabischer Staaten gehüllt haben:

Selbst der Kölner Express betitelt sein Video „Kölner Silvester-Horror: Kriegsähnliche Zustände“:

Dieses achtminütige Interview des arabisch-mohammedanischen WDR-Reporters, das auf der Facebookseite „WDRforyou“ veröffentlicht wurde, liefert den an Ballern und Belästigen interessierten „Flüchtlingen“ in ihrer Muttersprache die Informationen, wo sie keine Kontrollen von der Polizei zu befürchten haben und ungestört ihren Bedürfnissen nachgehen können. Der WDR liefert dabei Schützenhilfe.

Aber jetzt bitte alle Dhimmis im Chor: Es gibt keine Islamisierung. Islam bedeutet Frieden. Terror hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun. Wer etwas anderes behauptet, als es das Maas’sche Zensurministerium vorgibt, wird gelöscht, bestraft, existentiell vernichtet und bei hartnäckigem Widersetzen in den Knast geworfen..