„EINE ISLAMISIERUNG FINDET NICHT STATT“

Immer jüngere Kinder werden zum Fasten gezwungen

Auch der Islamnachwuchs soll während des Ramadans nicht essen, nicht trinken, nicht einmal Zähneputzen.

Patriotische Europäer demonstrieren schon lange und immer noch und längst nicht mehr erwähnt von der Lügenpresse gegen die Islamisierung des Abendlandes.

Die Presse hält das Maul, weil es das Merkel so will, dennoch: Es gibt immer mehr Zeichen, dass solch eine Islamisierung tatsächlich stattfindet.

 Das ZDF wagte es am 17.05. tatsächlich, dies öffentlich am Beispiel des Missbrauchs von kleinen Kindern im Ramadan zu thematisieren. Der Sender berichtete in der heute-Sendung, dass immer jüngere muslimische Kinder von ihren Eltern zum Fasten genötigt werden und Muslime zunehmend versuchen, Einfluss auf Schulleben und Schulorganisation zu nehmen.

Auch wird Beamtenversagen unter den Lehrern zur Sprache gebracht. Einige der Pädagogen wenden sich schon gar nicht mehr an die Schulbehörde, wenn Kinder bewusstlos umfallen, sondern an den örtlichen Iman, wie der Sender berichtet (ab Minute 10.42):

Viele streng muslimische Schüler stehen in den nächsten 4 Wochen noch früher auf. Denn frühstücken müssen sie vor Sonnenaufgang. Jetzt ist nämlich Ramadan, Fastenmonat. Viele Schulen in Deutschland stellt das vor Probleme, denn immer mehr muslimische Eltern wollen, dass es in dieser Zeit keine Prüfungen gibt oder Ausflüge gemacht werden. Elisabeth Schmidt berichtet aus Hannover:

[O-Ton Lehrer in Hannover:] Wir alle wissen, dass es jetzt eine besondere Zeit zumindest für die Muslime …

Werte und Normen Unterricht an der Leonore-Goldschmidt-Gesamtschule in Hannover, es geht um den Ramadan.

[O-Ton Shabi Afsha:] Nichts essen, nichts trinken, nicht mal Kaugummi kauen, kein Zähneputzen.

Einige der Achtklässler fasten zum ersten Mal. Idris hatte es schon letztes Jahr versucht.

[O-Ton Idris Zadat:] Das war schwer, weil ich viel Training hatte, und beim Training war ich zu durstig. Und ich konnte dann nicht mehr so laufen und so, weil ich vor Durst keine richtige Luft mehr bekommen habe.

Immer mehr und immer jüngere muslimische Schüler seien im Unterricht entkräftet, beklagt der Deutsche Lehrerverband.

[O-Ton Heinz-Peter Meidinger:] Wir haben schon Schüler gehabt, die bei Sportfesten zusammengebrochen sind. Es sollen nach Möglichkeit, so wird auch von den Eltern gefordert, keine Prüfungen stattfinden in diesem Zeitraum. Es werden Kinder vom Sportunterricht abgemeldet. Und es wird auch teilweise verlangt, dass keine Exkursionen stattfinden.

An manchen deutschen Schulen fehlen die Kinder bei Prüfungen, der Zentralrat der Muslime spricht allerdings von einer „Phantomdebatte“.

[O-Ton Sadiqu Al-Mousllie, „Vorsitzender der Muslime Niedersachsen“:] Es ist durchaus erlaubt, dass, wenn die Leistung der Schüler bei Prüfungen beispielsweise beeinträchtigt werden, dass die Schüler ihr Fasten brechen.

In Hannover hat sich Lehrer Rochol wegen des Ramadan-Problems an einen Imam gewandt. Auch er hat ihn bestärkt, dass entkräftete Schüler etwas trinken dürfen. Der Fastenmonat ist für alle eine Prüfung.

Der Fastenmonat ist auch für Lehrer Rocholt eine Prüfung, nämlich, welchem Herrn er nun dienen soll, dem alten oder dem neuen, Schulbehörde oder muslimischer Geistlicher. Er persönlich entschied sich für den, der das Sagen hat. Wer wissen will, welcher Imam für die Schule seines Kindes zuständig ist und entscheiden kann, ob Prüfungen verschoben werden müssen oder nicht, frage bitte vertrauensvoll bei der Niedersächsischen Schulbehörde in Lüneburg nach. Dort wird man auch mitteilen können, ob Exkursionen oder andere Aktivitäten demnächst stattfinden können und unter welchen Voraussetzungen. Mit dem Islam hat das aber natürlich nichts zu tun, falls da jemand etwas Falsches denken sollte…

Kontakt:

Niedersächsische Landesschulbehörde
Regionalabteilung Lüneburg
Postfach 21 20
21311 Lüneburg
Tel: 04131 15-2222
Email: service-lg@nlschb.niedersachsen.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)

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