J.Damm

 

GEKOMMEN UM ZU KÄMPFEN

Donauwörth: Gambier demonstrieren für ihr „Recht“

Gambier demonstrieren in Donauwörth für ihre angeblichen Rechte und die Freilassung ihrer kriminellen Freunde.

Erst vor zwei Wochen gab es in der Illegalenunterkunft im bayerischen Donauwörth Randale gegen die Abschiebung eines Gambiers. Dabei wurden nicht nur Mobiliar und Fensterscheiben der Erstaufnahmeeinrichtung zertrümmert, sondern ein Mob von etwa 50 Schwarzafrikanern attackierte u.a. auch mit Eisenstangen, die Einsatzkräfte der Polizei (PI-NEWS berichtete). Damals wurden 32 der hochaggressiven und gewalttätigen sich „nach Frieden Sehnenden“ festgenommen. Nun fühlen sich die afrikanischen Eindringlinge wohl erst recht unverstanden und zogen am Donnerstag, im Zuge einer angemeldeten Demonstration unter dem Motto „Hoffnung statt Handschellen“, plärrend und fordernd durch die Stadt.

Etwa 120 Versorgungsfordernde demonstrierten mit Hilfe der allgegenwärtigen linken Unterstützer zum Rechtsbruch für „Bewegungsfreiheit“ im Land und forderten die Freilassung inhaftierter „Flüchtlinge“.

 Die skandierten Sprüche waren ihnen offensichtlich von den linken Aufwieglern zum Aufstand gegen Deutschland und seine Rechtsordnung vorgegeben worden. So war auch die Parole „No border – no nation“ zu hören und “We are here and we will fight, freedom of movement is everybody’s right!” Sie sind also nicht hier um Schutz zu finden, sondern um zu kämpfen.

Die Schwarzafrikaner halten es nämlich offenbar für ihr Recht illegal in ein fremdes Land einzudringen, um dort auf Kosten der einheimischen Bevölkerung an allem partizipieren und ihrer Kultur freien Lauf lassen zu können.

Die Donauwörther haben einem Bericht des BR zufolge auch zunehmend wenig Verständnis für den Negeraufstand in ihrer Stadt. Aber vermutlich standen einige davon noch vor zwei Jahren am Bahnhof und haben Teddybären auf ihre Besatzer geworfen. (lsg)

Hier ein Video der Afrikanertruppe: