GEDULDETE FAMILIENBANDE AUS AFRIKANISCHEM MUSTERLAND

Köln: Ghanaer misshandelt Sohn (3) in Zug und verwüstet Polizeizelle

Zug in Köln (Symbolbild); kleines Bild: die verwüstetes Zelle am Polizeirevier.
Zug in Köln (Symbolbild); kleines Bild: die verwüstetes Zelle am Polizeirevier.

Von JOHANNES DANIELS |

„Vier kleine Ghanaer, die fuhren mit der Bahn – doch sie wüteten wie Dschingis Khan und legten alles lahm“. Die Bilanz eines Familienausfluges einer vierköpfigen Familie aus Ghana endete im totalen Chaos: Kind brutal gegen Kopf geschlagen – Mutter im Krankenhaus – Vater läuft Amok – Pfefferspray-Einsatz – Polizeizelle komplett verwüstet – Feuerwehr-Einsatz – Notarzt-Einsatz – Vater im Krankenhaus – Entlassung aller aufgrund fehlender Haftgründe.

Die Ghanaische Art, Halloween zu feiern

Am Samstagabend bemerkten Passagiere eines Kölner Regionalexpresszugs einen „getönten Merkelgast“, 27, der seinen dreijährigen Sohn immer wieder „brutal auf den Kopf schlug“ und anschrie, während die Mutter untätig daneben saß. Die Mutter, 22, habe anstatt auf den Vater einzuwirken, ihr zehn Monate altes Baby ebenfalls angeschrien. Die Ghanaer fielen durch ein „äußerst aggressives Verhalten“ auch gegen andere Fahrgäste auf. Die Fahrgäste alarmierten daraufhin die Polizei. Am Kölner Hauptbahnhof wurde die kleine Familie abgefangen und von der Bundespolizei vernommen. Der Vater wurde zunächst vorläufig festgenommen.

Die Kinder sollten aufgrund der Vorkommnisse zu ihrem Schutz über Nacht in die Obhut des Kölner Jugendamtes kommen. Die schon wieder schwangere Mutter wehrte sich aber gegen den Einsatz so stark, dass sie sich selbst erheblich verletzte und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Daraufhin rastete der „Overather“ komplett aus. Er zerstörte die Inneneinrichtung des Durchsuchungsraumes der Bundespolizei.

Amok in Zelle: „Overrather“ mittels Pfefferspray, Notarzt und Handschellen beruhigt

In seiner Zelle lief er Amok und riss eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür, die nur mit Unterstützung der herbei gerufenen Feuerwehr wieder geöffnet werden konnte. Mittels Pfefferspray-Einsatz konnten dem aggressiven Schutzsuchenden dann Handschellen angelegt werden. Ein Notarzt wurde geholt, um den Vater „ruhig zu stellen“ und anschließend ins Krankenhaus einzuliefern. Die Ermittlungen der Bundespolizei wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung dauern an: Die Kosten für die verschiedenen Einsätze und Verwüstungen belaufen sich auf über 10.000 Euro zu Ungunsten des Steuerzahlers. Das „Ehepaar aus Overath“ wurde am Sonntagmorgen allerdings aufgrund „fehlender Haftgründe“ wieder entlassen.

Ghana ist sicherer Herkunftsstaat mit hohem Wirtschaftswachstum

Es stellt sich wieder einmal die Frage, warum so viele Schutzsuchende aus Ghana ausgerechnet durch die deutschen Sozialsysteme vollkommen rechtswidrig apanagiert und nicht abgeschoben werden: Das ehemalige englische Muster-Commonwealth-Land Ghana gilt seit Jahrzehnten als politisch stabil  und zeichnet sich als eine der drei boomenden Volkswirtschaften im „Subsahara-Raum“ neben Südafrika und Nigeria aus. Mit einem durchschnittlichen Wirtschaftswachstum von 5,2 Prozent in den letzten Jahren befindet sich Ghana auf einem stärkeren Wachstumspfad – die mittelfristigen Aussichten für das Land sind durchaus positiv.

Ghana gilt als politischer „Vorbildstaat“ in Afrika und ist selbstverständlich ein sicheres Herkunftsland. Als erstes Land in Afrika südlich der Sahara gelang es Ghana, die Armut innerhalb seiner Bevölkerung im Vergleich zu 1990 zu halbieren. Ebenso ist es gelungen, den Anteil der Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser zu halbieren. Seit 2005 können zudem alle Kinder kostenlos die Schule besuchen und erhalten einen Zuschuss für Essen und Bekleidung.

Ghana: Bekämpfung der Fluchtursachen mit hohen Steuermitteln

Die finanzielle Unterstützung allein durch „IWF-Kredite“ betrug weit über eine Milliarde Euro über die letzten vier Jahre, auch der Staatshaushalt 2017 steht im Zeichen der Konsolidierung. Selbstverständlich gehört Ghana auch zu den Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, mit denen die Bundesrepublik eng zusammenarbeitet. Schwerpunkte der finanziellen Unterstützung sind die Bereiche Dezentralisierung, Förderung der Landwirtschaft und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung – Stichwort „Clean Energy“. Für drei afrikanische „Reform-Champions“, darunter Ghana, investiert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in diesem Jahr sogar „zusätzliche“ 300 Millionen Euro Steuern.

Deutschland ist wichtiges Exportland für Ghana – neben Gold, Diamanten, Kakao, Aluminium und Manganerz exportiert Ghana aber leider auch eine hohe Anzahl Krimineller ins gelobte Land Germoney. Immer wieder zeichnen sich gerade Illegale aus Ghana durch erhöhte Gewaltbereitschaft in Asylunterkünften und an der deutschen Bevölkerung aus. Auch „Eric X.“, der Camping-Vergewaltiger von Bonn-Siegauen stammt aus dem westafrikanischen Musterländle.


PI-Autor JOHANNES DANIELS ist gut mit den entwicklungspolitischen Gegebenheiten in Ghana vertraut. Seit 20 Jahren unterstützt er mit Rotary International ein erfolgreich gemanagtes Schulprojekt in Ghana in sechsstelliger Höhe. Junge Menschen sollen durch gute Bildung vor Ort im eigenen Land gehalten werden und dieses weiter mitgestalten. Leider unterläuft die deutsche Regierung mit ihren enormen Sozialanreizen („Merkel-Magnet“) und der irren Politik der offenen Grenzen und Nichtabschiebungen dieses private Engagement.