Eine private Meinung

JA DAS DEUTSCHLAND IN DER WIRTSCHAFT AUCH NIETEN, WICHTIGTUER UND BETRÜGER HAT WISSEN WIR SEIT  BR, STUTTGARDT 21, VW UND SO WEITER! 

DIESE SPARTE WIRD JA DURCH AUSRANGIERTE POLITIKER DAUERND ERSETZT.

DANN STELLEN SIE MAL IHRE BEVORZUGTEN EIN HERR #JOE #KAESER .

SIE SIND EIN APPEASER!

„Ein Appeaser ist ein Mensch, oder eine Gruppe, die ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es als letztes gefressen wird”.(Winston Churchill)

J.Damm

WEIDEL-REDE LÄSST JOE KAESER AUSRASTEN

Siemens-Chef: „Lieber ‚Kopftuch-Mädel‘ als ‚Bund deutscher Mädel’“

Siemens-Chef und Merkel-Intimus Joe Kaeser.

Von JUPITER |

„Kopftuchmädchen“ – das Wort löst offensichtlich Reflexe aus. Das ist gut so. Denn dann ist die Botschaft der AfD-Fraktionschefin Alice Weidel angekommen.

Weidel hatte in ihrer vielbeachteten Auftaktrede zur Generaldebatte Haushalt im Bundestag (PI-NEWS berichtete) wörtlich gesagt: „Doch, ich kann Ihnen sagen, Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messer-Männer und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.“

Sie sagte das im Hinblick auf die Überlebensfähigkeit eines leistungsfähigen Staates, wenn weniger Kinder geboren werden als Menschen sterben. Die Bundesregierung versuche das Defizit allein mit Einwanderung größtenteils unqualifizierter moslemischer Migranten zu kompensieren.

Für die „Kopftuchmädchen“ erhielt die AfD-Politikerin eine Rüge von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Unions-Fraktionschef Volker Kauder warf Alice Weidel sogar „Unchristlichkeit“ vor. Und Siemens-Chef Joe Kaeser ging als erster Chef eines Dax-Konzerns auf Konfrontationskurs zur AfD. Mit ihrem Nationalismus schade Weidel dem Ansehen Deutschlands. Da, wo die Hauptquelle des deutschen Wohlstandes liege.

Gefährlich daneben liegt Kaeser, wenn er sich weiter äußerst: „Lieber ‚Kopftuch-Mädel‘ als ‚Bund Deutscher Mädel‘.“ Es ist schon klar, dass Kaeser vermutlich mit diesem sophistischen Trick Weidel mit ihren eigenen Begriffen schlagen will. Aber Kaeser nimmt in Kauf, dass er damit Millionen von deutschen Frauen in den Schmutz zieht, die oftmals aus politischem Druck dem BDM angehörten und von den die meisten nach dem Kriege ohne ihre in Gefangenschaft sich befindlichen Männer Deutschland mit bloßen Händen aufbauten und so auch zum Wirtschaftserfolg der Firma Siemens beigetragen haben.

Der „Bund Deutscher Mädel“ (BDM) war im Nationalsozialismus eine Organisation für Mädchen.

Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt. Die Breitseite auf Weidel riecht verdächtig nach konzertierter Aktion und richtet sich im Kern gegen die Alternativen im Bundestag. In Bayern droht der Unions-Politik bei der Landtagswahl im Herbst das nächste Desaster für die CSU, und da muss man sich rechtzeitig positionieren. Der Chef von Siemens hätte besser daran getan, seinen Dax-Konzern für „Kopftuchmädchen“ arbeitsplatzmäßig zu öffnen – da sieht es nämlich äußerst mau aus. Gerade gut 800 „Geflüchtete“ wurden inzwischen von einem der 30 Daxkonzernen eingestellt. Stattdessen gibt es hauptsächlich Praktika. Wie wäre es, Herr Kaeser, wenn Sie massenhaft Kopftuchmädchen einstellten, um etwas für deren Qualifizierung, Selbstbehauptung und Integration zu tun?

Noch deutlicher als bei Kaeser merkt man der scharfen, beleidigenden Kritik von Volker Kauder an Alice Weidel an, wie äußerst nervös die Regierungsparteien inzwischen auf den stabilen Erfolg der AfD bei eigenen Verlusten reagieren. Es genügt nunmehr bereits ein ständig anwachsendes Phänomen im deutschen Straßenbild – gerade in Ramadan-Zeiten hat man in Metropolen den Eindruck, dass die Zahl der Kopftuchmädchen allgegenwärtig ist – um der politischen Konkurrenz „unchristliches Verhalten“ zu unterstellen.

Nota bene: es handelte sich um die Generaldebatte zum Bundeshaushalt, früher gewöhnlich die Stunde der Abrechnung für die stärkste Oppositionsfraktion, bis das Parlament unter Merkels Fuchtel zur Schnarchveranstaltung verkam. Wenn jetzt die Alternativen das Parlament aufmischen, mit scharfzüngigen, zugespitzten Worten den Finger in die Wunde legen – was ist daran auszusetzen?

Kauder und Co. stört, dass die AfD politische Wucht entfacht, sie selbst aber in Verdrückung kommen. Da genügen begriffliche Peanuts, um sich tüchtig am politischen Gegner (Feind?) abzuarbeiten.

Doch auch in der Sache hat Alice Weidel Recht. Mit Kopftuchmädchen, alimentierten Messer-Männern und sonstigen Taugenichtsen kommt Deutschland faktisch nicht voran. Der Begriff Kopftuchmädchen, im Weidelschen argumentativen Zusammenhang gebracht, ist damit keine rassistische Beleidigung, sondern Tatsache. Das Kopftuch steht für Unterdrückung und Unfreiheit der Frau im Islam. Und man muss die Frage aufwerfen, wer die wirkliche Provokation auslöst: Weidel mit ihrer nüchtern-zutreffenden Feststellung oder die Trägerinnen von Kopftüchern?

Kontakt:

» joe.kaeser@siemens.com
» volker.kauder@bundestag.de

 

 

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