WER KENNT DAS BUCH UND DEN FILM 

J.Damm

 

Schreckliche Ablenkungsmanöver

(Foto: Durch PhotoMediaGroup/Shutterstock
(Foto: Durch PhotoMediaGroup/Shutterstock)

Thor Kunkel ist entsetzt über das bigotte Presseecho, nach der Inhaftierung des geständigen Mörders Ali Bashar.

Jetzt wurde der mörderische Jung-Pascha also tatsächlich irgendwo in the middle of nowhere geschnappt, die Medien suchen mal wieder nach Gründen, wie es zu der schrecklichen, unerklärlichen und unendlich grausamen Einzeltat kam. Eine schon äußerlich dem Typus der Lichtdeutschen entsprechenden Ethnologin des „Forschungszentrums Globaler Islam“ nahm den geständigen Mörder gleich mal in Schutz; junge Männer wie Ali Bashar hätten „überhaupt keine Chance, alle eine Freundin zu kriegen, weil es in dieser Altersgruppe nicht genug freie Mädchen und Frauen gibt. Das sind schon mal ganz ungünstige Voraussetzungen“. Ah ja. Ungünstige Voraussetzungen. Zum Beispiel für ein weltoffenes, gebildetes, in Deutschland sozialisiertes Mädchen wie Susanna F., die Muttis One-World-Multikulti-Propaganda-Maschine vertraute und dieses Vertrauen mit ihrem Leben bezahlte. Weiterhin sagte die geistige 5-Volt-Leuchte  der Ethnologie: „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr.“ Jetzt also, – okay. Man mag ihr zugute halten, dass sie nur eine von vielen linksliberalen Rabulistinnen ist, die vom System profitiert, sie hat die letzten zwei Jahre also in irgendeinem Links-Reservat an der Frankfurter Uni verpennt, sie hat unmöglich mitbekommen, dass es in Deutschland seit der illegalen Grenzöffnung fast täglich zu Übergriffen auf Frauen und Mädchen gekommen ist. Für die Mehrzahl der Deutschen – also jene, die nicht zur politischen, von Bodyguards bewachten Funktionskaste zählen –  ist daher eine wirklich einmalige anthropologische Situation eingetreten, die einen an das schreckliche Kunstwerk in Ruben Östlands Gesellschaftssatire denken lässt, den Film namens The Square, in dem es kleine, blonde, (geistig) obdachlose Mädchen in „einer ausgewiesenen Zufluchtsstätte, wo uneingeschränktes Vertrauen und Achtsamkeit herrschen, und alle die gleichen Rechte und Pflichten haben“, brutal zerfetzt. Sie bezahlen ihr Vertrauen in die Aussage des Systems mit dem Leben.

„Bild“, dieses raffinierteste aller Schmutzblätter, rief die Kanzlerin vorsichtshalber schon mal zu einer kleinen „Entschuldigung“ auf. Eine Rücktrittsforderung wäre wohl angebrachter, aber das Springerblatt weiß genau, was es tut, es geht darum, den erwachenden Zorn des Volkes im Keim zu ersticken. Und in der„Welt“ behauptet ein Flüchtlingshelfer nonchalant, kein Wunder, niemand erkläre den Schutzsuchenden ja „wie Deutschland funktioniert“.

– Wie bitte? Das kann man so nicht stehen lassen, denn die neusozialistische Regierung, welcher der schwierige Umbau des deutschen Nationalstaats obliegt,  hat von Anfang an alles getan, ihren Neubürgern zu erklären, wie es hier bei uns läuft. Die drei Maxime, nach denen Tschermoney (sie nennen es so)  funktioniert, kennt jeder afro-arabische Halbanalphabet, jede Schleiereule und wer ansonsten zu dumm ist, bis Kartoffel zu zählen:

 

  1. Du musst hier für nichts arbeiten und bekommst alles umsonst.
  2. Gesetze sind nur für Deutsche gemacht. Du stehst über dem Gesetz und sollst danach handeln.
  3. Die Deutschen wollen für dumm verkauft werden. Also lüge, wie du in keinem anderen Land der Welt wagen würdest zu lügen.

 

Zu Punkt 1 ist zu sagen: Vom Sportkurs (bei den Gästen bekanntlich am liebsten Kampfsport) über Deutschunterricht, von der Bereitstellung einer Doppelhaushälfte bis hin zur Bevorzugung bei Einstellungsgesprächen, vom stolzen Taschengeld bis zum Kino-Gutschein, wird für Millionen illegaler Wirtschafts- oder Armutsflüchtlinge (das sind die meisten) alles getan. Wirklich alles. Selbst die Kitas werden für schätzungsweise 94 000 eingewanderte Kinder bezahlt, ganz zu schweigen von all den „Nebengeräuschen“ – Gratis-Fahrausweise für öffentliche Verkehrsmittel, Gratis-Handys, Übernahme der Renten- und Krankenversicherungsbeiträge, Zahnersatz, selbst VIAGRA (z. B. für „Medizin-Touristen“ aus Sierra Leone und Aserbaidschan) und jedes Mal, wenn Ali und Abdula dreist fordern, greift der deutsche Steuerbezahler tief in die Tasche. Oh sorry, natürlich, darauf weist die Kanzlerin der Toten natürlich nicht allzu oft hin – : Sie, lieber deutscher Steuerzahler, werden für all das bezahlen, denn wie wir wissen, wächst auch hier das Geld nicht auf Bäumen und irgendwer bekommt irgendwann immer die Rechnung präsentiert. Sollte man nicht schleunigst einen Weg finden, die enthemmten Nutznießer einer verfehlten Flüchtlingspolitik mitsamt ihren mörderischen „Pubertieren“ zum Teufel zu jagen, dann werden die Deutschen noch bis zum Sankt-Nimmerleinstag für Merkels irres Fest auf dem Gipfel des Humanismus zahlen.

Punkt 2 ist jeder guten Fachkraft für Sozial-Schmarotzerei noch um einiges klarer. Nach der Kölner Silvesternacht, in der mehr als 1200 Frauen mitten in Köln und unter den Augen der Polizei sexuell belästigt wurden, – und nicht einmal eine handvoll Täter eine „harte Bewährungsstrafe“ bekamen –, war dem triebgesteuerten Abschaum des Islams nun endlich klar, dass man für Übergriffe auf deutsche Frauen nichts, aber auch gar nichts zu befürchten hat. Deutsche Frauen sind „Huren“ – Punkt. Das waren sie schon am Ende des zweiten Weltkriegs für die siegreichen „Neger-Soldaten Roosevelts“ ebenso wie für Stalins besoffene Rotarmisten gewesen, und jetzt – wo das Land erneut in andere Hände übergeht – darf auch der stolze Kuffnucke (die meisten sind ja bekanntlich Prinzen oder Häuptlingssöhne) sich an einer Deutschen auslassen. Deren „Willkommenskultur“ beantwortet er dann stets mit einer Art von Respektlosigkeit, die der Gutdeutsche bisher nur aus Videos von Möchtegern-Rappern wie Farid Bang kannte. Der schaffte es – aufgrund seines Migrationshintergrunds –

6 Millionen Holocaust-Opfer zu verhöhnen und ungeschoren davonzukommen. Wo hingegen man für denselben Tatbestand eine 89jährige Deutsche für zwei Jahre – ohne Bewährung– verknackt.

Die Frauen sind, wie immer, die ersten Opfer einer Invasion, selbst wenn diese „trojanisch“ (von den Medien) getarnt mit jedem verstreichenden Monat tiefer ins Innere des Landes vordringt. Während der junge, muslimische Freibeuter in seinem Land damit rechnen müsste, für eine Vergewaltigung abgestochen oder von der Familie des Opfers gelyncht zu werden, erwartet ihn im Land der Verlierer tatsächlich ein Expertenteam willfähriger Gutachter, die ihm „Entwicklungsdefizite“ oder ein „schweres Trauma“ bescheinigen.                                    Im Grunde wird er selbst wie ein mutiges Opfer des faschistoiden, alten Deutschlands hofiert, das zurückgeschlagen hat! Das ist das eigentlich Perverse an diesem System und wird nur noch von der Dreistigkeit überboten, mit der dieser Menschenschlag, der „gut und gern“ von deutschem Steuergeld lebt, den Gebern ins Gesicht lügt und sie zum Gespött der Dritten Welt macht.

Das große Problem mit muslimischen Flüchtlingen wie Ali Bashar bleibt eben nicht ihr religiöser Hochmut an sich, sondern die Tatsache, dass sie es gewohnt sind, in den Ungläubigen nur Untermenschen zu sehen. Noch tiefer steht in ihren Augen nur die weiße, ungläubige Frau, der Koran erlaubt es sie als „Sexsklavin“ zu nehmen, empfiehlt den analen Verkehr und rät zu drastischen Körperstrafen, um ihren Willen zu brechen.

Es sei hier einmal an den in Deutschland kaum bekannten Fall Homaidan Al-Turki von 2006 erinnert. Der äußerst gebildete, in Colorado lebender Saudi, der eine Hausangestellte versklavt- und immer wieder missbraucht hatte, verteidigte sich vor Gericht mit dem denkwürdigen Satz: „Amerika hat meine grundlegenden muslimischen Verhaltensweise kriminalisiert.“ Das Vergewaltigen einer ungläubigen Sklavin sei „eine traditionelle muslimische Verhaltensweise“, er könne kein „Verbrechen zugeben oder bereuen, das ich (nach dem Koran) nicht getan habe.“  Denn die Unterdrückung und sexuelle Ausbeutung der Frau ist und bleibt das psychologische Fundament des Islam. Es ist der heimliche Grund, warum jeder junge, mittellose Fellache ad hoc zum Bückbeter wird. Der Islam ist eine männlich geprägte, von Männern dominierte und von Männern verteidigte Religion, sie ernsthaft zu praktizieren bedeutet, nicht nur den heiligen Krieg zu befürworten, sondern auch das steinzeitliche Recht für sich in Anspruch zu nehmen, in Frauen nur Sachgüter oder Naturalien zu sehen. Solange die linksliberale Gesinnungspresse den Deutschen diese Erklärung für Ali Bashars Tat nicht zumuten mag, werden die Mädchenmorde am deutschen „Zufluchtsort, wo uneingeschränktes Vertrauen und Achtsamkeit herrschen, und alle die gleichen Rechte und Pflichten haben“, ungeniert weitergehen.  Damit sind wir bei

Punkt 3: Ist es wirklich nur ein Gerücht oder werden die Deutschen in Nordafrika heute wirklich noch dreister verarscht als früher? Ein Bekannter von mir, der für das Schweizer Reise-Unternehmen Kuoni arbeitet, erzählte mir schon vor Monaten von einer steigenden Flut von Beschwerden: Deutsche Touris würden in Rabat, der Hauptstadt von Marokko, noch derber abgezockt, blonde Frauen würden selbst am helllichten Tag von Halbstarken unsittlich berührt, man habe den Eindruck, dass „die ständig was austesten wollten.“

Besieht man sich die an Dreistigkeit kaum zu überbietenden Aussagen von Bashars Mutter Kalida M. zur Verteidigung ihres mörderischen Sprösslings, dann wird klar, für wie dumm selbst die ungebildetste, verschleierte Tonne die deutsche Justitia inzwischen hält, die sich in ihren eigenen Paragrafen verheddert hat und jetzt hilflos vor sich hin zappelt. Das ermutigt natürlich, ihr wirklich jeden Bären aufzubinden, so absurd er auch auspacken mag, denn man kann sowieso darauf zählen, dass die antideutsche Presse jede offensichtliche Lügen einer Person mit Migrationshintergrund ungeniert druckt, damit auch dieser Willkommene von Allahs Gnaden schon bald wieder seiner vom Rausch gesteuerten Lebensfunktion nachgehen kann. Die Verteidigungslinien von Mutter Bashar decken sich dabei mit den üblichen, aus Strafprozessen eingespielten Strategien, die früher schon zur Freilassung führten. Halten wir fest, im Moment, in dem es schlachtet, wütet, würgt, vergewaltigt, verbrennt oder eine Frau mit dem Auto zu Tode schleift, ist das Goldstück immer betrunken oder es hat Haschisch geraucht, böse Pillen geschluckt und so weiter. Nach der Bluttat kann es sich dann immer „an nichts mehr erinnern“. Haut das nicht hin, wird im Nachhinein von einem Psychiater derAlt-68er-Zunft ein schwerer Dachschaden festgestellt. So war es kürzlich bei dem schwerkriminellen Vergewaltiger Eric X., der sein Opfer vor Gericht noch zynisch als Prostituierte verhöhnte.

Mutter Bashar geht aber noch einen Schritt weiter. Der doch ziemlich überstürzte Abflug aus Deutschland (den Nachbarn hatte man etwas von Urlaub in Berlin erzählt) war keine Folge der Mordtat. Auf keinen Fall. Sie habe nicht gewollt, dass „ihr schwer kranker Ehemann während des Ramadans in Deutschland“ sterbe. Kann man verstehen, oder? Das Land, das die achtköpfige Familienbande seit Jahren durchfüttert und mit allem versorgt, ist da nicht gut genug. Reine Routine. Auch bei „kleinen“ Vergehen, zum Beispiel einem aufgeflogenen Sozialbetrüger, liegt irgendwo im Hintergrund immer jemand im Sterben. So wie bei Al Haj O., der den deutschen Staat 2017 um satte 220 000 Euro erleichtert hat. Das Geld habe er brav „nach Hause zu seinen kranken Eltern“ geschickt. Wow. Es ist ein Wunder, dass die hartherzigen deutschen Richter damals nicht in Tränen ausbrachen oder der Angeklagte, der eigentlich unschuldig ist, nicht das Bundesverdienstkreuz bekam. Mutter Bashar war aber auch nicht um eine profane Erklärung verlegen. Die Frage, warum man nicht schon früher ausgereist sei, parierte die treusorgende Muslima einfach so: „Wir haben auf das Gehalt gewartet, vorher wollten wir nicht fliegen.“  Kann man verstehen, oder? Erklärt auch, warum der Sohn mal eben eine 14jährige kalt machen musste… Was und wen soll so ein Quatsch eigentlich verteidigen? Was dagegen mit dem Wort „Gehalt“ gemeint ist, lässt sich wahrscheinlich im deutschen Sozialgesetzbuch nachlesen oder der Mietschreiber des Artikels hat argumentative Hilfestellung geleistet. Die Frage mag dennoch erlaubt sein, hatten die Bashars nicht – wie alle anderen Flüchtlinge auch – eine elektronische Geldkarte, mit der sie im Irak Geld abheben konnten? All diese offensichtlichen Lügen werden von der deutschen Presse unkommentiert verbreitet.

Anzumerken wäre noch – und auch dieser Hinweise findet sich bislang in keinem Pressebericht – dass man Susannas Mörder niemals in diesem Rekordtempo aufgespürt und nach Deutschland ausgeliefert hätte, wäre das Opfer eben NICHT  Mitglied der Jüdischen Gemeinde gewesen. Deren Empörung hielt sich verdächtig in Grenzen, wahrscheinlich wusste man hier bereits, dass Bundespolizeipräsident Dieter Romann den Fall Bashar zur Chefsache gemacht hatte.  Angesichts der vielen christlichen deutschen Opfer, die einfach so hingenommen werden, zeichnet sich immer mehr ab, dass hinter der demokratischen Fassade Deutschlands ein neues rassistisch-ethnisches Verteilersystem entstanden ist, in dem der Deutsche und seine Familie nur noch die Rolle einer Energiezelle spielt. Mit der schnellen Inhaftierung Bashars wurde auch diesem älteren, zivilreligiösen Götzen der Deutschen noch einmal Genüge getan. Der Prozess um Susannas Mörder wird jetzt zeigen, ob der Migrant – nach nur zwei Jahren der moralischen Belagerung –  den Juden im Schuld-Pantheon der Deutschen auf Platz Zwei verdrängt hat. Susanna wird davon leider nicht wieder lebendig. Was ist das nur für ein trauriges Land, das seine lebendigen Kinder noch immer blutleeren Theorien opfert!

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