Alarm: Statistik versus Realität

 

Symbolfoto: Durch Photographee.eu/Shutterstock

Präsident des Amtsgerichtes Leipzig schlägt Alarm: „Sicherheit im öffentlichen Raum schlechter als je zuvor“

Der Präsident des Amtsgerichtes Leipzig schlägt Alarm. Die Sicherheit im öffentlichen Raum sei schlechter als je zuvor. Die Statistiken würden die Realität nicht spiegeln. Eher das Gegenteil sei der Fall, zudem ist dieses Gegenteil greifbar und auf Deutschlands Straßen täglich sichtbar. Ausgebuffte Ideologen wie Berufspolitiker Alexander Pick, der von der Realität abgehobene Polizeipräsident von Reutlingen, behauptet hingegen, die Kriminalität sei reine Einbildung – und tischt den Bürgern weiter das Märchen von der großen „Bereicherung“ auf. Er empfiehlt: Gehen Sie einfach mal raus, und lernen sie ihren Räuber, Messerstecher oder den zukünftigen Vergewaltiger ihrer Tochter persönlich kennen. Das tun wir nachfolgend – aus Sicherheitsaspekten vorab aber erst einmal über die News zu den von Pick verheißenen sogenannten „Bereicherungen“ der letzten zwei Tage.

 Von Andreas Köhler

Wie die Leipziger Volkszeitung aktuell berichtet, schlägt der Präsident des Amtsgerichtes Leipzig Alarm: „Die Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“, sagt der Jurist laut der Zeitung und er ergänzt dies:

Seiner Ansicht nach spiegelt die jüngste in Berlin vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik nicht die tatsächliche Lage wider. Zugleich erinnert Michael Wolting daran, dass die Polizei selbst bereits längst darauf hingewiesen habe, dass eine hohe Zahl von Ermittlungsverfahren gar nicht in die Statistik eingehe. Im Gegensatz zur Behauptung der – aus politischer Motivation heraus – geschönten Statistik, die den Bürgern ein falsches Bild vorgaukelt, seien die „Schreibtische bei Polizei und Staatsanwaltschaft besonders voll“. Dort würden sich die vielen offenen Vorgänge nur so stapeln. Ein völlig anderer Lagebericht von der Front also als wir diese über die Politik und ihre Leibmedien erfahren.

Hinzu käme laut dem Gerichts-Chef die Tatsache, dass viele Bürger eine Vielzahl von Straftaten gar nicht anzeigen würden. Viele Täter ließe man aus Angst vor Gewalt einfach gewähren z.B. beim Ladendiebstahl. Auf der anderen Seite würde auf Anzeigen gegen Unbekannte verzichtet, weil diese bekannterweise sowieso zu nichts führen. Das wissen die Bürger und das spricht sich herum.

In diesem Zusammenhang wies u.a. die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ auf eine aktuelle Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI hin, wonach es in Deutschland aus diesen Gründen nicht zu den ausgewiesenen 356.000, sondern zu etwa 26 Millionen Ladendiebstählen gekommen sei. So auch im Sexualdeliktsbereich.

Wer – so Wolting – setze sich schon freiwillig „drei Stunden in ein Polizeirevier, um eine Anzeige gegen jemanden aufzugeben, der ohnehin nicht gefasst wird.“ Im Gegensatz zu den bekannten politischen Behauptungen seien die Fallzahlen bei Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung in Wirklichkeit gestiegen: Gelangten 2016 allein in Leipzig noch 29 Fälle zur Anzeige, waren es ein Jahr darauf bereits 115. In Wirklichkeit seien die Zahlen bundesweit um 42 Prozent gestiegen, da Sexualdelikte zugenommen haben – und nicht etwa, weil „deutsche“ Männer plötzlich einen erhöhten Testosteronspiegel oder weniger Respekt vor Frauen als zuvor haben – wie uns dies medial tatsächlich in voller Ernsthaftigkeit persuasiv dargestellt wird.

Die Zahlen sind gestiegen – uns wird jedoch etwas ganz anderes vorgegaukelt. Für wie dumm hält man die Bürger eigentlich? Das besonders Freche daran: Was uns von der Politik – und die Kriminalstatistik ist nun einmal ein Ergebnis politisch gelenkten Handelns – da aufgetischt wird, ist sogar das krasse Gegenteil von dem, was Realität ist und die Bürger täglich selbst erleben, obgleich von den Öffentlich-Rechtlichen Anstalten und anderen politischen Aktivisten medial immer wieder erklärt wird, die Bürger würden sich das alles nur einbilden, es handle sich um rein subjektives Empfinden, das aber nicht die Realität wiederspiegele.

Wie Wolting erklärt, habe sich insbesondere das Sicherheitsgefühl von Frauen seit Beginn der massiven Einwanderungswelle im Jahr 2015 massiv verschlechtert. Viele würden nicht mehr Bahn oder Bus fahren oder sich nicht über den Hauptbahnhofvorplatz trauen. Im Amtsgericht selbst seien die Schulungen zur Selbstverteidigung von Frauen immer voll ausgebucht und eine Informations­veranstaltung zum Gebrauch von Pfefferspray habe tatsächlich mehr Teilnehmerinnen als die jährliche Personalversammlung. Das spricht  Bände, so Wolting.

Der Präsident des Amtsgerichtes legt sogar noch einen drauf: Er erklärt, dass in die Statistik selbstverständlich nur Taten einfließen würden, die überhaupt festgestellt werden. Also: „Keine Kontrollen – keine Straftaten für die Statistik.“ So auch bei der Staatsanwaltschaft: Natürlich sank die Zahl der bearbeiteten Strafsachen 2017 im Vergleich zu 2016 offiziell nach Zahlen um rund sechs Prozent. Das müsse man aber aus der logischen Konsequenz heraus sehen. Das liege nämlich daran, dass aufgrund der Personalknappheit weniger Anklagen bei Strafverfahren erhoben werden können, ebenso weniger beantragte Strafbefehle!

Die Realität sei: Die Staatsanwaltschaft bräuchte wegen des stark steigenden Geschäftsanfalls immer mehr Personal – auch wegen des gestiegenen sonstigen Arbeitsaufwands z.B. bei den vielen Prozessen gegen Asylbewerber, die wegen schwieriger Identitätsfeststellung und des notwendigen Einsatzes von Dolmetschern in der Regel doppelt so lange dauern würden.

Ganz anders als der Präsident des Leipziger Amtsgerichts sieht das der politische Polizeipräsident von Reutlingen Alexander Pick. Der Berufspolitiker ist – wie viele andere Berufspolitiker eben auch – der Auffassung, dass sich die Bürger der baden-württembergischen Kreisstadt nur einbilden würden, in unsicheren Zeiten zu leben.

Für die sogenannten „Angstbürger“ hat der offensichtlich völlig weltfremde Politiker im Polizeiamt, der laut seiner Vita seit einem Vierteljahrhundert fernab der täglichen Realität der Bürger sein Geld in Ministerien und Hochschulen mit Politik erwirtschaftet, einen ganz besondere Tipp parat: Gehen Sie einfach mal raus, und lernen sie ihren Räuber, Messerstecher oder den zukünftigen Vergewaltiger ihrer Tochter persönlich kennen.

Denn laut Pick seien an dem eingebildeten „Unsicherheitsgefühl“ der Bürger einzig und allein die Vorkommnisse auf der Kölner Domplatte schuld. Die damaligen Vorkommnisse in Köln sind scheinbar das Einzige, was der nicht oder schlecht informierte Berufspolitiker kennt. Andere vergleichbare Taten gäbe es gar nicht.

Nun – angesichts seiner Position wirkt das weniger wie Unkenntnis, sondern eher wie eine glatte Lüge. Nennt man Derartiges nicht Betrug? Und ist Betrug nicht strafbar?

Wie können solche Typen eigentlich in ein solches Amt gelangen? Dumme Frage, denn die Antwort kennt jeder: Über die Politik eben. Je besser man Menschen täuschen kann, desto geeigneter scheint man für einen solchen Posten eben zu sein. Genau so wirkt das zumindest auf die – für dumm verkauften – nach Strich und Faden betrogenen, ja dreist  hinters Licht geführten Bürger, welche die Realität auf Deutschlands Straßen täglich am eigenen Leibe auszubaden haben, während der vom einfachen Steuerzahler finanzierte Pick sich in Sicherheit suhlt.

Pick behauptet selbstsicher und völlig ungeniert, dass das, was die Menschen am eigenen Leibe erfahren, alles nur Einbildung sei. Pick beruft sich nicht etwa auf ein tatsächliches Messer im Bauch oder eine afrikanische Hand zwischen den Beinen einer schreienden Frau, sondern absolut dreist – wie alle anderen politisch ideologischen Trickser und Täuscher – naiv oder eben bewusst auf die manipulierte Kriminalstatistik. Die Opfer scheren ihn und andere Polit-Aktivisten nicht im Geringsten. Die gibt es für solche Typen gar nicht. Im Vordergrund steht lediglich der Machterhalt – und damit der Erhalt des Jobs – um jeden Preis.

Während rundherum gemessert, geschlagen, vergewaltigt und gestohlen wird, beharrt Pick frech und unsensibel auf den politisch geschönten Zahlen, die für ihn eine Art Gottheit darstellen, an die er sich offensichtlich genauso naiv – oder eben in einem regelrechten Wahn – klammert – so wie Adolf Hitler in den letzten Tages des Krieges an „Wencks Armee“, eine quasi Phantom-Armee, die weder personell noch materiell in er Lage gewesen wäre, auch nur annähernd etwas gegen die längst aussichtslose Lage auszurichten, weshalb Walther Wenck, der Oberbefehlshaber dieser 12. Armee Hitlers letzten Irrsinns-Befehl auch verweigerte. Auch Pick kämpft weiter für die Multikulti-Ideologie seine „Führerin“, die das Staatsversagen über den Import von Kriminalität und Terror zum Nachteil der eigenen Bürger – aber zum Vorteil sogenannter Zuwanderer – letztendlich angezettelt hat.

Ebenso wie für Hitler noch in den letzten Tagen im Führerbunker der Untergang noch nicht „belegbar“ war, so klammert sich Pick an selbst gemachte Phantomzahlen – so wie ein Irrer sich ggf. an seine Psychopharmaka oder ein Alkoholiker sich an seine Flasche klammert. Das reine „Gefühl“ der steigenden Unsicherheit werde von keinerlei Kriminalitätsstatistiken belegt. Pick sagt dies keck und frech, obgleich selbst die bereits bestehende verzerrte und manipulierte Statistik laut Journalistenwatch vom 16.05.ausweist, dass die komplette Hälfte der Tatverdächtigen bei gefährlichen und schweren Körperverletzungen allein in Reutlingen Nichtdeutsche sind – bei 21 Prozent Asylanten bzw. Flüchtlingen. Mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung waren ebenfalls Nichtdeutsche. Fünf von acht Mördern/Totschlägern waren Nichtdeutsche, zwei davon Asylbewerber. Das sind 25 Prozent. Journalistenwatch gibt am 16.05.2018 Picks Empfehlung wie folgt wieder:

„Machen Sie öfter mal die Glotze oder den Computer aus, gehen Sie eine halbe Stunden abends in ihrem Wohngebiet spazieren, knüpfen Sie Kontakte – und womöglich begegnen Sie dabei auch fünf dunkelhäutigen jungen Männern. Und dann sagen die Männer vielleicht Grüß Gott oder guten Abend, wir kommen gerade vom Deutschkurs – dann haben Sie die auch mal kennengelernt.“ Nun gut, wir greifen Picks Empfehlung auf und schauen mal, was passiert. Vielleicht geben die nachstehenden News von allein zwei (2!) vergangenen Tagen einen Aufschluss darüber, was einen eventuell in Deutschland erwarten könnte. Schauen wir mal kurz nach, was wir da zufällig finden:

15.05.2018

„Bereicherung“ in Düren-Köln: Illegaler Nordafrikaner  hatte keinen Fahrschein – stattdessen gab es einen Faustschlag ins Gesicht des Zugbegleiters 

Am 14. Mai gegen 15.00 Uhr wurde ein Algerier durch einen Zugbegleiter im Regionalexpress nach seiner Fahrkarte gefragt: Seine Antwort auf diese Frage war ein Faustschlag ins Gesicht. Anwesende Mitarbeiter vom Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn AG hielten den renitenten Schwarzfahrer bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der vom deutschen Steuerzahler voll alimentierte Aggressor keinen gültigen Aufenthaltsstatus für Deutschland besitzt. Des Weiteren stellten die Polizisten zwei Pfeffersprays sicher. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen sowie unerlaubtem Aufenthalt.

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin und Köln / Presseportal.de

15.05.2018

„Bereicherung“ in Hamburg: Sogenannter „Südländer“ versetzt Frau Faustschlag ins Gesicht und raubt ihr Fahrrad

Am 14. Mai gegen 17.40 wollte eine 39-jährige Frau mit ihrem Fahrrad losfahren und wurde dabei bereits in aggressiver Weise von einem Mann mit „südländischem“ Erscheinungsbild angesprochen. Als sie ihr Fahrrad schließlich aus dem Fahrradständer zog, schlug der Mann ihr zwei Mal unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und flüchtete mit ihrem Hollandrad. Durch die Faustschläge erlitt die 39-Jährige eine Kieferprellung. Sie wurde von der Besatzung eines Rettungswagens vor Ort medizinisch versorgt. Die mit insgesamt neun Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme des Täters.
Polizei Hamburg / Presseportal.de

15.05.2018

„Sex-„Bereicherung“ in Hannover: Sex-Attacke – Dunkelhäutiger Ausländer versucht, 66-Jährige zu vergewaltigen

Wie die „Hannoversche Allgemeine“ Zeitung berichtet, hat ein junger ungepflegter Ausländer mit sogenanntem „dunklen Teint“ – wie es stets dezent heißt – und ausländischem Akzent“ am Montagabend in Hannover-Mühlenberg eine 66-jährige Frau auf dem Gehweg an der Stadtbahnhaltestelle Tresckowstraße angefallen und versucht, die Seniorin zu vergewaltigen. Zuerst sprach der Dunkelhäutige die Frau an und erklärte ihr, dass er Sex mit ihr wolle, dann umklammerte er sie, grapschte ihr an die Brüste und begrapschte er sie im Schritt und wollte sie in ein Gebüsch. Doch die Frau konnte laut um Hilfe schreien und der Täter trat daraufhin die Flucht an.

Hannoversche Allgemeine / haz.de

15.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Mühlenberg: Versuchte Vergewaltigung einer 66-Jährigen durch Ausländer mit dunkler Hautfarbe

Die Polizei sucht einen unbekannten dunkelhäutigen Mann, der am Montag, 14.05.2018, gegen 20:30 Uhr, eine 66-Jährige zuerst unsittlich begrapscht – und dann versucht hat,  sie zu vergewaltigen. Als die Frau auf dem Gehweg der Tresckowstraße unterwegs war, wurde sie von dem ausländischen Täter angesprochen. Der Täter erklärte der 66-Jährigen völlig unvermittelt, dass er Sex mit ihr haben zu wolle. Dann umklammerte der Täter die Frau, begrapschte sie an den Brüsten sowie zwischen den Beinen im Schritt und versuchte dann, sie in ein Gebüsch zu zerren. Als die 66-Jährige laut um Hilfe schrie und sich zur Wehr setzte, ließ der Dunkelhäutige von ihr ab und flüchtete. Der Gesuchte ist zirka 20 bis 25 Jahre, etwa 1,75 Meter groß, sehr schlank und hat ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Er hat einen dunklen Teint, dunkle Haare und spricht mit ausländischem Akzent.

Polizeidirektion Hannover / Presseportal.de

15.05.2018

„Bereicherung“ in Würzburg: Nordafrikaner will junge Frau vergewaltigen und raubt ihre Handtasche

Nur wenige Stunden nach einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau am 13. Mai, bei dem ihr auch die Handtasche geraubt worden war, hat die Würzburger Polizei einen 19 Jahre Tunesier gefasst. Die 20-Jährige war um 04.45 Uhr zu Fuß am Franziskanerplatz unterwegs, als sie von dem Täter zunächst auf Englisch angesprochen wurde. Der Tunesier drückte sein Opfer plötzlich gegen eine Hauswand, versuchte sie zu küssen und begrapschte sie gewaltsam im Intimbereich. Nachdem er sein Opfer zu Boden gestoßen hatte, entriss er ihr die Handtasche und flüchtete mit seiner Beute. Die Frau hatte Verletzungen erlitten und sich sofort an die Polizei gewandt. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Würzburger Polizei verlief zunächst ohne Ergebnis. Die intensiven Ermittlungen der Beamten waren jedoch schon wenige Stunden später von Erfolg gekrönt. Eine Streife der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt nahm den Tunesier fest und stellte auch Teile des Diebesgutes bei ihm sicher.
Polizeipräsidium und Staatsanwaltschaft Unterfranken / Polizei.bayern.de

15.05.2018

„Bereicherung“ für Ärzte: Syrer prügelt auf Arzt ein

Mit drei harten Faustschlägen in Gesicht und Nacken hat am letzten Freitag ein syrischer Asylant einen praktischen Arzt in seiner Praxis niedergestreckt, ging auf den Arzt los und schlug auf ihn ein, vermutlich um ihn zu töten. Doch andere Patienten, die den Tumult mitbekamen, konnte dies verhindern. Sie liefen in den Behandlungsraum, überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis die Polizei eintraf. Offensichtlich wollte der vollbärtige syrische Asylant für einen ihm zugetragenen, ih  nicht interessierenden Deutschkurs krankgeschrieben werden und geriet aufgrund der Weigerung des Arztes, eine Falschdokumentation durchzuführen, in Rage. Die Polizei meinte – von anderen ähnlichen Taten mittlerweile gelangweilt, dass es sich nicht lohne, eine Anzeige aufzunehmen, da der Arzt nicht schwer verletzt bzw. tot sei. Insofern verweigerte man die Anzeige, auf die der Arzt aber bestand. Wie die „Krone“ berichtet, sei dies kein Einzelfall – es käme immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. weshalb sich z.B. ein Arzt im bayrischen Deggendorf schließlich dazu entschloss, aufgrund der besagten schlechten Umgangsformen überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Zudem sage von  40 solcher Patienten höchstens einer „Danke“ für die Behandlung.
Krone.at

15.05.2018
„Bereicherung“ in Berlin-Kreuzberg: „Kopftreten“, die neue Sportart der „Bereicherer“

Schläger- und Kopftreter-Gruppe greift zwei Männer an, schlägt und tritt sie zusammen und verpasst ihnen Tritte gegen den Kopf

„Kopftreten“ ist im neuen erlebnisorientierten Merkel-Deutschland der bunten Vielfalt und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Mentalitäten, die angeblich dringend gebraucht werden, um unser „degeneriertes“ Land „bunter“ und „reicher“ zu machen, offensichtlich zu einer neuen Sportart geworden, bei der sich sogenannte „Bereicherer“ so richtig nach ihrer Fasson austoben können – ohne dabei ernsthaft gestört zu werden. Der deutsche „Staat“ bzw. das, was davon noch übrig ist, schaut hilflos-tolerant und dümmlich-naiv zu, wie immer mehr Menschen auf Deutschlands Straßen mit Messerstichen oder Kopftritten grundlos angegriffen und traktiert bzw. „bereichert“ werden – folglich so wie unsere aktuelle – offensichtlich irre gewordene – Politik sich das von ganzem Herzen wünscht und stets aufs Neue – ohne jegliches Gefühl von Scham oder Schuld dabei zu empfinden – verkündet. Den gepriesenen „Reichtum“ finden wir täglich auf Deutschlands Straßen, aktuell auch in Berlin Kreuzberg:

Wie der Berliner „Tagesspiegel“ am 13.05.2018 berichtet, hat dort eine aus ca. zehn „Männern“ bestehende Schläger-Gruppe, deren Täter-Nationalität wie üblich aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, am frühen Sonntagmorgen zwei Passanten attackiert und brutal auf sie eingeschlagen und eingetreten. Selbst als ihre – für sie Steuern zahlenden – Opfer bereits zusammengeschlagen auf dem Boden lagen, schlugen und traten die „Bereicherer“ weiter brutal auf ihre Opfer ein, insbesondere gegen die Köpfe, um ihnen das Lebenslicht vollends auszulöschen, damit es so richtig Spaß macht. Weiter bei…
Journalistenwatch.com

15.05.2018

Messer-„Bereicherung“:  Siebenjährige erstochen- Leiche in Müllcontainer

Ein Kind spielte auf einem Kinderspielplatz vor der Haustür und kam nie wieder. Jetzt wurde die Leiche des Kindes in einem Müllcontainer gefunden. Mit einem Stich in den Hals ist das siebenjähriger Mädchen von einem Migranten mit tschetschenischen Wurzeln getötet worden. Infos bei…
Neue Osnabrücker Zeitung / noz.de

 15.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Döbling: 16-Jähriger Migrant ermordet 7-jähriges Kind – Leiche im Müllcontainer

Für die aktuelle Politik gelten alle Migranten – insbesondere Muslime und deren Mentalität – ausnahmslos als zu schützende „Bereicherung“, die – so Martin Schulz (SPD) wertvoller als Gold sei und laut Claudia Roth (Grüne) bunte Vielfalt und Reichtum darstelle, man müsse es nur als solches begreifen. Kritik ist nicht erwünscht, ebensowenig wahrheitsgemäße Berichterstattung, über das, was mittlerweile täglich passiert z.B. hier: Ein 16-jähriger gebürtiger Tschetschene hat ein 7-jähriges Nachbarskind in seine Wohnung gelockt und ermordet. Angeblich, weil er „einen schlechten Tag“ hatte, lockte er die kleine Hadishat, die gerade mit anderen Kindern im Hof der Anlage des Gemeindebaus Dittes-Hof spielte in die Wohnung, schaffte es das Kind irgendwie in die Badewanne zu locken und stach dann mit äußerster Brutalität wie wild auf den Hals des Kindes ein. Nachdem er sich daran ergötzt hatte, wickelte er die Leiche des kleinen Mädchens wie ein Stück Abfall in einen Plastik-Müllsack und warf die Leiche in einen Müllcontainer der Anlage. Auf der Suche nach dem mittlerweile vermissten Kind, machte die Polizei dann beim Durchwühlen des Containers die grausame Entdeckung, denn die Füße des Kindes ragten noch aus dem Sack hervor. Wahrlich eine Bereicherung!

Krone.at

15.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Bischofsheim: Afghane sticht auf Schwangere ein

Wie „Opposition24“ berichtet, verschleiern Staatsanwaltschaft und Polizei wieder einmal die Hintergründe dieses brutalen Verbrechens, bei dessen Täter es sich um einen Afghane handelt. Doch davon liest man kein Wort in der Pressemeldung: Dort steht lediglich, dass eine 38 Jahre alte Frau am Montagmittag (14.05.) von einem 23-jährigen „Mann“ mit einem Messer schwer verletzt wurde. Laut „Opposition24“ kam die 38-Jährige kam mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus. Infos bei…
Opposition24.com

15.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Bischofsheim: Afghane sticht auf Schwangere ein!

Das Messern in Deutschland hört nicht auf. Fast täglich kommen solche Horrormeldungen wie diese aus dem Polizei-Ticker. Und Herr Seehofer schwafelt was von einem sicheren Deutschland. Im hessischen Bischofsheim ist nun eine 38-jährige Schwangere von einem 23-jährigen Afghanen mit einem Messer attackiert und schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei stach ein Mann gegen Mittag im Bereich der Frankfurter Straße in der Innenstadt auf die Frau ein und ergriff dann die Flucht. Mehrere Zeugen beobachteten die Tat und alarmierten die Polizei, die den Täter im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung rasch stellen konnte. Infos bei…
Journalistenwatch.com

15.05.2018

Messer-„Bereicherung“ im Kreis Saalfeld-Rudolstadt Messer-Attacke – drei Menschen verletzt

Wie „Thüringen24“ berichtet, sind bei einem Messer-Angriff im Kreis Saalfeld-Rudolstadt am Wochenende drei Menschen verletzt worden. Ein „Mann“, dessen Nationalität offensichtlich aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, ist mit einem Messer auf mehrere Personen losgegangen war und hat den drei Opfern im Alter zwischen 29 und 33 Jahren Schnittverletzungen zugefügt. Infos bei…
Thüringen24.de

 15.05.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“: „Angelas Tagebuch“ vom 14. Mai 2018

In Villingen verfolgt ein 25-jähriger syrischer Flüchtling eine 35-Jährige im Park, stößt sie zu Boden und versucht, die Frau zu vergewaltigen. Die 35-Jährige leistet heftige Gegenwehr und verletzt den Täter, woraufhin er zurückweicht und sie fliehen kann. Polizeilich ist der Beschuldigte bislang wegen Ladendiebstahls und des Erschleichens von Leistungen in Erscheinung getreten. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden. Infos bei…
Journalistenwatch.com

15.05.2018
Messer-Bereicherung: 9-jähriger Migranten-Junge mit türkischen Wurzeln bedroht Schüler mit Messer: „Meine Aufgabe ist, Menschen zu töten“

Ein Schüler mit türkischem Migrationshintergrund hat andere Schüler mit einem Messer bedroht und gesagt, dass Gott ihm befohlen habe, Menschen zu töten. Was mag angesichts einer derartigen politisch geduldeten religiösen Indoktrination und die dadurch entstehende Mentalität noch später alles auf uns zukommen? Die Dummen und Naiven in unserem Land werden sich in einigen Jahren noch wundern!

mobil.nachrichten.at

15.05.2018

„Bereicherung“ in Lübeck: Polizei räumt Gericht wegen Bombendrohung
Deutschland verkommt immer mehr zu einem Land der Unsicherheit: Wegen einer Bombendrohung hat die Lübecker Polizei mehrere Gerichtsgebäude in Lübeck geräumt, so dass die heutigen Gerichtstermine nicht stattfinden können.

Tag24.de

15.05.2018

„Bereicherung“ durch sogenannte „Fachkräfte“: Libyer erschleicht sich Job als Arzt

An das Märchen von den sogenannten „Fachkräften“ glaubt kaum einer mehr, oder doch? Ja, zu groß ist die Naivität im aktuellen Deutschland im „Flüchtlings“-Wahn. Zu dumm sind viele naive Deutsche, die offensichtlich alles glauben. So ist es u.a. einem Libyer gelungen, sich einen Job als Arzt zu erschleichen. Der falsche Arzt soll nicht nur seine Approbation gefälscht haben, sondern rund ein halbes Dutzend weiterer Dokumente inklusive seiner Geburtsurkunde. Trotz prallem  Bankkonto erschlich er sich zudem Sozialleistungen und Mietzahlungen für Flüchtlinge. Infos bei…
Mitteldeutsche Zeitung / mz-web.de

14.05.2018

„Bereicherung“ durch Kirchenasyl und Doppelmord

Der Mord an einer Mutter und ihrem einjährigen Kind in Hamburg zeigt die Zerfahrenheit, die Hilflosigkeit, den Illusionismus und die ideologische Verbohrtheit im Umgang mit der Massenmigration. Die neue Ideologie der Grenzenlosigkeit wirkt buchstäblich mörderisch. Weiter zum Artikel von Klaus-Rüdiger Mai bei…
tichyseinblick.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Aschersleben:  Sechs jugendliche Migranten greifen 27-jährigen Mann an und verletzen ihn

Am Sonntag gegen 16:45 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann aus Aschersleben durch sechs Jugendliche, augenscheinlich mit Migrationshintergrund, während des Besuches des Gildefestes angegriffen und verletzt. Die Migranten schlugen auf ihn ein und rannten dann in Richtung Bahnhof weg. Der Geschädigte erlitt durch die Schläge Prellungen und Schürfwunden im Gesicht, am Oberkörper und den Beinen.

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord, Polizeirevier / presse.sachsen-anhalt.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Berlin: Lug und Trug – „Massenschlägerei“ oder Migranten-Angriff an Berliner U-Bahnhof ? Was uns die Mainstreammedien auftischen

Wie „Tag24“ und andere Mainstream-Medien berichten, haben sich angeblich „zwei größere Personengruppen“ in der Nacht auf Samstag in Berlin eine „Massenschlägerei“ am U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz in Marzahn-Hellersdorf „geliefert“, bei der es mehrere Verletzte gab. U.a. griffen ein 16- und ein 17-Jähriger, dessen Nationalitäten in fast allen Medien – bis auf den Berliner Kurier – offensichtlich aus politischen Gründen nicht genannt werden sollen, aus einer „Personengruppe“ heraus, einen 47-Jährigen und dessen 17-jährigen Sohn an, schlugen auf sie ein und verletzten beide. Auch eine 17-Jährige musste mit Augenverletzungen ins Krankenhaus. Eine weitere Person wurde ins Gleisbett gestoßen und es gab weitere Geschädigte, die allerdings nicht alle „Jugendliche“ sind – wie in der Medien-Berichterstattung dargestellt. Wie dies im toleranten und in Bezug auf das Thema „Sicherheit“ handlungsunfähigen Merkel-Deutschland üblich ist, wurden die Schläger nach Feststellung der Personalien durch die Berliner Soft-Polizei sofort wieder entlassen, damit die von der Politik angekündigten und gepriesenen „Bereicherungen“ an anderer Stelle weiter gehen können und die Kriminalstatistik nicht beschmutzt wird. Trotzdem: Die Berichterstattung der Mainstream-Medien schreit zum Himmel.

Irgendetwas stimmt an der Darstellung wieder nicht. Andere Stimmen z.B. einige Augenzeugen des Dramas stellen den Sachverhalt nämlich völlig anders dar. Sie sprechen unmissverständlich von einer aggressiven „Migranten-Attacke“ auf Reisende und von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“. Liest man den Text z.B. bei „Tag24“ bekommt man hingegen den Eindruck, als handle es sich um eine Klopperei unter „Jugendlichen“, unter Asozialen, vermutlich unter Deutschen. Nun sind aber weder der zusammengeschlagene 47-jährige Vater noch andere Personen auf den gesichteten Tatortfotos alle jugendlich. Dass ist doch irgendwie merkwürdig. Allein die Fotos bei „BZ Berlin“ und beim „Berliner Kurier“ sprechen in Bezug auf Täter und Opfer für sich. Was bislang durchsickerte hat mit der liebkosenden Überschrift „30 Kids prügeln sich“ von „Tag24“ gewiss kaum etwas gemein. Weiter bei…

Journalistenwatch.com

 14.05.2018

„Bereicherung“ durch Kriminalität: Nordafrikaner-Problem- 80% aller tunesischen „Flüchtlinge“ sind kriminell

Bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017 am 8.5. haben sich Presse und Politik mal wieder übertroffen, den Elefanten im Raum zu übersehen: Die ausufernde Kriminalität durch „Flüchtlinge“, die bis zu 48 mal krimineller sind als Einheimische. Weit über dem Durchschnitt lag der Anteil der Mehrfachtäter aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien, sowie aus Georgien, so das BKA. 54% der kriminellen Algerier waren Mehrfachtäter, 53% der Libyer, 52% der Marokkaner, 51% der Georgier und 50% der Tunesier.

Die meisten kriminellen Flüchtlinge gab es aus Syrien (33.387), Afghanistan (18.632) und Irak (12.921), aber nur weil diese Gruppen die größten sind. Pro Kopf gerechnet sind die Nordafrikanischen Intensivtäter (Nafri) immer noch die kriminellste Gruppe, dicht gefolgt von den Georgiern, Guineern und Gambiern. So wurden 8 von 10 tunesischen „Flüchtlingen“ 2017 tatverdächtig, fast jeder zweite marokkanische „Flüchtling“ (41%), sowie jeder dritte algerische und georgische „Flüchtling“.

Die Kriminalität unter den Einheimischen liegt bei 1,69%. Alle großen Flüchtlingsgruppen sind um ein vielfaches krimineller als Einheimische, sogar die „echten“ Kriegsflüchtlinge aus Syrien (2,2-mal), Irak (4-mal krimineller) und Afghanistan (5,1-mal krimineller). Tunesische „Flüchtlinge“ sind 48,5 mal krimineller als Deutsche, marokkanische 24,4-mal und algerische „Flüchtlinge“ noch 18,8-mal krimineller. Infos bei…
Journalistenwatch.com

14.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Bischofsheim: Afghane attackiert hochschwangere Frau mit Messer und verletzt sie schwer 

Wie die „FAZ“ berichtet, hat im hessischen Bischofsheim ein 23 Jahre alter Afghaneeine hochschwangere Frau mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Danachergriff er die Flucht,  konnte aber später festgenommen werden. Laut „FAZ“ wurde das Opfer mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Infos bei…
Frankfurter Allgemeine Zeitung / FAZ.net

14.05.2018

„Bereicherung“ in Bonn: 17-jähriger somalischer Asylbewerber nach mehreren Sexualdelikten vorläufig festgenommen

Vorläufig festgenommen wurde in der Nacht zu Sonntag (13.05.2017) ein 17-jähriger Somalier, der mehrere Frauen im Umfeld des Bonner Hauptbahnhofs bedrängt, sexuell belästigt und genötigt hat. Ein 41-jähriger Taxifahrer, der eine der Attacken des Somaliers beobachtet hatte, war eingeschritten, hatte die attackierte Frau in Sicherheit gebracht und die Polizei verständigt. Eine weitere Frau schilderte eine ähnliche Tat zu ihrem Nachteil, die sich wenige Minuten zuvor ereignet hatte. Dabei war der Somalier auf sie zugekommen und hatte sie unmittelbar unsittlich begrapscht. Im Rahmen erster Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf eine weitere sexuelle Belästigung zum Nachteil zweier Frauen.

Polizei Bonn / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Hannover: Tötungsversuch mit Auto – „Südländer“ versuchten drei Fußgänger zu überfahren

Wie die „Hannoversche Allgemeine“ berichtet, haben zwei junge Männer mit „südländischem Migrationshintergrund“ am Sonnabend in Hannover-Ahlem versucht, mehrere Fußgänger mit ihrem Auto zu rammen und zu töten. Infos bei…
Hannoversche Allgemeine / haz.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Frankfurt-Höchst: Großeinsatz der Polizei –  Zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht

Wie „Behördenstress.de“ berichtet, hat ein bewaffneter „Mann“, dessen Nationalität offensichtlich aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, heute Nachmittag (14. Mai 2018) in einem Café zwei Frauen bedroht. Der Bereich wurde großräumig abgesperrt und das Spezialeinsatzkommando angefordert. Laut „Behördenstress.de“ konnten die zwei Frauen aus dem Café fliehen, während die Polizei das Objekt umstellte. Der 48-jährige Täter wurde von einer Spezialeinheit festgenommen.

Behördenstress.de

14.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Paderborn: Frau erneut von Dunkelhäutigen mit Messer überfallen und verletzt

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Schneiderin in Paderborn von Dunkelhäutigen bzw. Afrikanern unter Vorhalt von Messern überfallen wurde: Am 11. Mai betraten zwei Migranten mit dunkler Hautfarbe, offensichtlich Afrikaner, den Laden einer Schneiderin an der Riemekestraße. Einer der beiden Fremden hatte ein Messer in der Hand und forderte die Herausgabe von Bargeld. Als die 53-Jährige dies ablehnte, hielt auch der zweite Täter ein Messer hoch, worauf einer der beiden Räuber in die Kasse griff und zudem die Frau am Arm verletzte. Anschließend flüchtete das Afrikaner-Duo. Nach Angaben der Geschädigten hatten die Verdächtigen dunkle Hautfarbe und einen schwarzen Vollbart. Bereits Ende März war das Opfer überfallen worden. Damals konnten sie den Räuber, der sie ebenfalls mit einem Messer bedroht hatte, mit einem Hammer in die Flucht schlagen, ohne dass dieser Geld erbeuten konnte (siehe Pressebericht vom 27.03.18). Die Schneiderin ist sich sicher, dass es sich bei einem der beiden Täter vom Freitag auch um den Täter des letzten Überfalls handelt.
Kreispolizeibehörde / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Würzburg: 2 Männer mit dunklem Teint und ausländischem Akzent locken 20-Jährigen unter einem Vorwand in eine Seitenstraße, schlagen ihn nieder und rauben ihn aus

Unter einem Vorwand ist ein 20-Jähriger am frühen Sonntagmorgen in eine Seitenstraße gelockt worden und wurde dort von zwei unbekannten Männern mit dunklem Teint und ausländischem Akzent niedergeschlagen und ausgeraubt. Der 20-Jährige erlitt bei der Tat Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper. Er wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Polizei.bayern.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Solingen: Unbekannter attackiert 25-Jährigen

Wie das „Solinger Tageblatt“ berichtet, ist in der Nacht zu Sonntag ein 25-Jähriger in Solingen-Ohligs vor seiner Haustür angegriffen worden. Bei der Attacke wurde der Solinger verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Laut „Solinger Tageblatt“ flüchtete der Täter mit einem Begleiter in Richtung Bonner Straße.
Solinger Tageblatt.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Baden-Baden: Rumänischer Einbrecher steht mitten in der Nacht plötzlich im Schlafzimmer

Deutschland, ein Paradies für jeden Kriminellen dieser Welt, der von der Merkel-Regierung herzlich willkommen geheißen wird, nicht jedoch in Baden-Baden: Dort verschaffte sich ein rumänischer Staatsangehöriger über ein Baugerüst Zugang zu einem Schlafzimmer. Als der Bewohner hierbei aufwachte rief er einen Verwandten um Hilfe. Mit vereinten Kräften konnte der Einbrecher überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Polizeipräsidium Offenburg / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Nürnberg: Raubüberfall auf 66-jährige Frau

Wie „Behördenstress.de“ berichtet, wurde heute Nachmittag (14.05.2018) eine 66-jährige Frau in ihrer Wohnung in Nürnberg Opfer eines Raubüberfalls. Die beiden unbekannten Täter überfielen die Seniorin in ihrer Wohnung, zu der sie sich durch einen Vorwand Zugang verschafft hatten. Die Täter überwältigten und fesselten die die Seniorin und verletzten sie, so dass sie in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden musste.

Behördenstress.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Berlin: Schläge und Tritte gegen den Kopf-

„Bereicherer“-Gruppe schlägt brutal auf drei Männer ein
Wie „Tag24“ mitteilt, hat eine etwa zehnköpfige „Gruppe“, deren Mitglieder-Nationalität offensichtlich aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, in Berlin-Kreuzberg drei Männer angegriffen und diese am Kopf verletzt. Zuerst umringten die „Bereicherer“ die Männer, dann tanzten sie ihre Opfer an und stießen sie zu Boden. Nachfolgend „bereicherten“ die „Bereicherer“ dann ihre am Boden liegenden Opfern jeweils durch mehrfache Tritte gegen den Kopf und flüchteten. Danach attackierten die „Bereicherer“ einen weiteren Mann, dem sie mindestens einmal mit einer Flasche gegen den Kopf schlugen. Laut „Tag24“ erlitten alle drei Opfer jeweils Kopfplatzwunden und kamen ins Krankenhaus. Infos bei…
Tag24.de

 14.05.2018

„Bereicherung“ in Berlin-Kreuzberg: Antänzer-Gruppe tritt auf am Boden liegende Männer ein

Am frühen Sonntagmorgen wurden in Kreuzberg zwei Männer von einer Gruppe von etwa „zehn Männern“, deren Nationalität aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, umringt und angetanzt. Im Anschluss stießen sie ihre Opfer zu Boden und traten auf die am Boden Liegenden ein, darunter mehrmals gegen die Köpfe. Danach griffen die Antänzer noch einen 19-jährigen Passant an und verletzten ihn durch Kopf-Schläge mit einer Glasflasche. Infos bei…
Bz-berlin.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Berlin-Kreuzberg: Schläger-Gruppe greift zwei Männer an, schlägt und tritt sie zusammen und verpasst ihnen Tritte gegen den Kopf

Kopftreten ist im neuen erlebnisorientierten Merkel-Deutschland der bunten Vielfalt und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Mentalitäten offensichtlich zu einer neuen Sportart geworden, bei der sich sogenannte „Bereicherer“ so richtig nach ihrer Fasson austoben können. Der deutsche Staat schaut hilflos-tolerant und dümmlich-naiv zu wie immer mehr Menschen auf Deutschlands Straßen mit Messerstichen oder Kopftritten grundlos angegriffen und traktiert bzw. „bereichert“ werden – so wie unsere aktuelle – offensichtlich irr gewordene – Politik sich das von ganzem Herzen wünscht und stets verkündet.

Wie der Berliner „Tagesspiegel“ berichtet, hat in Berlin-Kreuzberg eine aus ca. zehn Männern bestehende Schläger-Gruppe, deren Täter-Nationalität wie üblich offensichtlich aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, am frühen Sonntagmorgen zwei Passanten attackiert und brutal auf sie eingeschlagen und eingetreten. Selbst als ihre Opfer bereits zusammengeschlagen auf dem Boden lagen, schlugen und traten die „Bereicherer“ weiter brutal auf ihre Opfer ein, insbesondere gegen die Köpfe, um ihnen das Lebenslicht vollends auszulöschen, damit es so richtig Spaß macht.

Zuvor wurden die beiden 25- und 32-jährigen Opfer von der Männergruppe angesprochen, umringt, angetanzt und zu Boden gestoßen. Nachdem die „Bereicherer“ – so werden diese Täter heute von der aktuellen Politik genannt – ihr Werk vollbracht hatten, suchten sie sich ungestört neue Opfer zum Zwecke der „Bereicherung“. Die fanden sie wenig später laut „Tagesspiegel“ auf der Cuvrystraße. Dort schlugen sie einem 19-Jährigen mit einer Glasflasche gegen den Kopf, in der Hoffnung, dass dieser platzt. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, wurden die drei Opfer mit Kopfverletzungen in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei schaut ohnmächtig zu und unsere aktuelle Politik kümmert sich darum, dass es zu weiteren regelmäßigen „Bereicherungen“ kommt. Infos bei…
Tagesspiegel.de

14.05.2018

Sex-Bereicherung“ in Ingolstadt:  Schwarzafrikaner attackiert Frau – Joggerin schlägt schwarzen Sextäter in die Flucht

Laut „Donaukurier“ hat ein junger Schwarzafrikaner in Ingolstadt eine Joggerin attackiert und ist ihr brutal an die Wäsche gegangen. Wie der „Donaukurier“ berichtet, hat der sexbessene triebhafte Afrikaner sein weibliches Opfer derart massiv angesprungen, dass die Frau stürzte und den Damm hinunterrutschte. Nachfolgend versuchte der wilde Afrikaner, das T-Shirt der Frau nach oben zu ziehen, wogegen sie sich aber vehement mit Fußtritten zur Wehr setzte. Infos bei…
Donaukurier.de

14.05.2018
Sex-„Bereicherung“ in Tübingen: Pakistanischer Asylbewerber grapscht Frauen an Busen und in den Schritt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden drei 22-jährige Frauen in einer Gaststätte von einem bis dahin unbekannten 25-jährigen pakistanischem Asylbewerber an der Brust und im Schritt unsittlich begrapscht. Infos bei…

Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Füssen: Asylbewerber aus Eritrea begrapscht 37-jährige Frau unsittlich und ohrfeigt ihre Freundin

Am frühen Sonntagmorgen hat ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea in einem Nachtlokal eine 37-jährige Frau unsittlich begrapscht, worauf die Freundin der begrapschten Frau zu Hilfe kam. Diese wurde von dem Afrikaner angespuckt. Zwischen ihr und dem sexuellen Belästiger entwickelte sich ein Streit mit wechselseitiger Ohrfeigerei, wobei der Afrikaner zuerst angefangen hatte zu spucken.
Polizei.bayern.de
14.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Diepholz – 42-jähriger „Mann“ dringt in Wohnung von 78-jähriger Frau ein und vergewaltigt sie 

Am Mittwoch konnte die Polizei Diepholz einen 42-jährigen „Mann“ festnehmen, der in die Wohnung einer 78-jährigen Frau eingedrungen ist und die Frau vergewaltigt hat. Die Herkunft des Täters wird aus politischen Gründen verschwiegen.

Polizeiinspektion Diepholz / Presseportal.de

14.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Schwenningen: Polizeibekannter Syrer fällt über 25-Jährige her

Polizei- und Kriminalbeamte konnten am 8. Mai einen 25-jährigen Syrer wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung festnehmen. Der syrische Sex-Täter hatte am 5. Mai gegen 7.00 Uhr eine 35-jährige Frau verfolgt, im Mauthe-Park festgehalten und aus sexueller Motivation zu Boden gestoßen, um sich über sie her zu machen. Doch das Opfer leistete trotz eigener Verletzungen heftige Gegenwehr gegen ihren Peiniger und verletzte den Täter und konnte fliehen. Im Zuge polizeilicher Ermittlungen führte eine exakte Personenbeschreibung schließlich auf die Spur des  Syrers, der vor zweieinhalb als „Flüchtling“ nach Deutschland einreiste. Polizeilich ist der beschuldigte Syrer bisher wegen Ladendiebstahls und des Erschleichens von Leistungen in Erscheinung getreten.
Polizeipräsidium Tuttlingen / Presseportal.de

14.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Bremen: 23-Jährige weist Mann ab und wird vergewaltigt

Wie „Tag24“ berichtet, wurde in Bremen eine 23-jährige Frau am Himmelfahrtstag in einem Hinterhof vergewaltigt, nachdem sie diesen zuvor abgewiesen hatte. Der Täter hat sein Opfer verfolgt, abgefangen und in einem nahegelegenen Hinterhof an der vergewaltigt. Die Nationalität des Täters wird aus politischen Gründen nicht genannt.
Tag24.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Geldern: Mann durch Schuss in schwer verletzt – Lebensgefahr

Wie „Tag24“ berichtet, wurde in der Nacht zu Sonntag in Geldern ein 22-Jähriger durch Schüsse lebensgefährlich verletzt und wurde nachfolgend in einer Spezialklinik notoperiert. Er schwebt immer noch in Lebensgefahr. Der Täter, dessen Nationalität offensichtlich aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, ist flüchtig.
Tag24.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Köln: Kassierer wird von polizeibekanntem Räuber mit Pistole bedroht

Wie „Behördenstress.de“ berichtet, hat ein 19-jähriger polizeibekannter Räuber, dessen Nationalität aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, am Samstagabend (12. Mai) im Stadtteil Riehl den Kassierer (26) eines Supermarktes und seine Kollegin (24) mit einer Waffe bedroht und Bargeld gefordert. In einem günstigen Moment griff ein anwesender Zeuge (22) ein, überwältigte den Räuber und übergab den mittlerweile Entwaffneten an die alarmierten Polizisten. Infos bei…
Behördenstress.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Füssen: Ausländer-Streit mit Zaunlatten

Um 5.45 Uhr am Sonntagmorgen wurden Beamte der Füssener Polizei zu einem Streit am „Ottokreisverkehr“ in Füssen gerufen. Dort stritten sich ein 25-jähriger Slowene mit drei US-Amerikanern wegen einer Frau.  Um seine Position unterstreichen, riss der Slowene mehrere Latten eines Gartenzauns heraus. Es entstand Sachschaden.
Polizei.bayern.de

14.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Heilbronn: Messerstecherei unter Somaliern in Asylunterkunft

Zwei Verletzte gab es am 13. Mai bei einer Messerstecherei in der Unterheinrieter Asylbewerberunterkunft. Zwei Somalier gingen mit Messern aufeinander los. Ein 30-Jähriger wurde vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren.
Polizeipräsidium Heilbronn / Presseportal.de

14.05.2018
Messer-„Bereicherung“ in Aichach (Bayern): Messerstecherei unter Nigerianern in Asylunterkunft –
Lebensbedrohliche Verletzung

Wie berichtet wird, wurde am 13.Mai ein 35-jähriger Mann bei einer Streiterei zwischen zwei Asylbewerbern aus Nigeria in der Asylunterkunft in Aichach  durch einen einen etwa 10 cm tiefen Messerstich im Rückenbereich, wodurch das Bauchfell und die Lunge in Mitleidenschaft gezogen wurden, lebensbedrohlich verletzt.

Presse-augsburg.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Meiningen: Mehrere Polizeieinsätze wegen polizeibekannten afghanischen Gewalttätern in Asylunterkunft

In der Asylunterkunft in Meiningen kam es in der Nacht zum Sonntag (13. Mai) zu Auseinandersetzungen zwischen mehreren Afghanen. Gegen 22.00 Uhr wurde einem 19-Jähriger von einem 34-jährigen mehrfach ins Gesicht geschlagen. Dieser erlitt dadurch einen Nasenbeinbruch und Prellungen am Auge und musste im Klinikum behandelt werden. Später forderte das Klinikum, in welchem der Afghane behandelt werden sollte, polizeiliche Unterstützung an, da dieser in ein anderes Krankenhaus verlegt werden sollte und dabei aggressives Verhalten an den Tag gelegt habe. Gegen 02.00 Uhr wurde ein weiterer Einsatz in derselben Unterkunft erforderlich, nachdem sich zwei weitere Afghanen (22 und 24 Jahre alt)  geschlagen hatten. Der Jüngere wurde vom Älteren mit einem Holzstock auf den Kopf geschlagen, wodurch dieser eine große Platzwunde erlitt und ebenfalls im Klinikum behandelt werden musste. Alle Beteiligten sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.
Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Suhl / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Blankenberge: Illegale Einwanderer greifen mit Messern und Steinen an

Wie „Tag24“ berichtet, haben in Blankenberge illegale Einwanderer zwei Männer aus Polen, die einen LKW-Diebstahl durch die Migranten verhinderten, attackiert, mit Messern und Steinen angegriffen und brutal zusammengeschlagen. Nach Verhinderung des Diebstahls durch die zwei Polen, lauerten die drei Migranten ihnen auf und bewarfen sie zuerst mit Steinen. Als laut „Tag24“ ein Pole zu Boden fiel, stürzten sich die illegalen Zuwanderer mit Messern auf ihn und verpassten ihm gefährliche Schläge auf den Kopf. Als der andere Pole, seinem Kollegen helfen wollte, gingen sie auch auf diesen los und schlugen ihn krankenhausreif. Laut „Tag24“ kamen die beiden Opfer in ein Krankenhaus. Einer von ihnen erlitt schwere Kopfverletzungen.

Tag24.de

 

14.05.2018

„Bereicherung“ in Rathenow: Syrer-Mob geht mit Gürteln
und Steinen auf eine Gruppe Deutscher los

Syrische Bereicherung auf dem Märkischen Platz in Rathenow am 10. Mai. Wie „Rathenow24“ berichtet, sind mehrere junge Syrer aus einer Migranten-Gruppe von ca. 10-15 Personen mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger losgegangen und haben sie verletzt. Ebenso haben mehrere Ausländer von der gegenüberliegenden Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt. Wie „Politikstube.com“ berichtet, konnte ein 16-jähriger Syrer durch Zeugen und einen Angegriffenen selbst  bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Laut „Politikstuve.com“ konnte die Bereitschaftspolizei vorerst sechs Tatverdächtige (14-22 Jahre aus Syrien) ermitteln, nach Auswertung von Handyvideoaufnahmen und anschließender Fahndung konnten weitere Tatverdächtige für Körperverletzungen mittels Gürtelschlagen und Sachbeschädigung mittels Steinewerfen identifiziert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt zudem wegen Landfriedensbruchs gegen die Tatverdächtigen. Infos bei…
Politikstube.com

14.05.2018

„Bereicherung“ in Winnenden: SEK-Einsatz – „Mann“ bedroht Vermieter mit Waffe

Wie „Tag24“ berichtet, hat in Winnenden ein Mieter seinen Vermieter mit einer Pistole bedroht. Laut „Tag24“ rückte die Polizei mit sieben Streifenbesatzungen und Spezialkräften an und sperrte den Bereich um das Haus ab.

Tag24.de

 

14.05.2018

Kultur-„Bereicherung“ in Esslingen: Türkische Hochzeitsgäste feuern mehrere Schüsse ab

Am Samstag  gegen 17:00 Uhr, wurden in der Hauptstraße im Ortsteil Zell im Rahmen einer türkischen Hochzeit vor einer Gaststätte mehrere Schüsse abgefeuert.
Polizeipräsidium Reutlingen / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Hamburg: Nordafrikaner überfallen Mutter mit Kinderwagen

Manche Räuber haben keinerlei Hemmungen, insbesondere nicht im übertoleranten Merkel-Deutschland, in dem kriminelle Migranten aus aller Herren Länder die deutsche Soft-Polizei als Lachnummer und die tolerante Justiz als reine Farce sehen – wie aktuell in Hamburg: Dort haben am Sonnabend zwei vom deutschen Steuerzahler voll alimentierte Nordafrikaner auf einem Wanderweg eine 30-jährige Frau mit ihrem Baby überfallen. Infos bei…
Morgenpost / mopo.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Hamburg: Nordafrikaner überfallen und traktieren Mutter mit Baby

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, vermutlich Norfafrikaner, die am Samstagnachmittag eine 30-Jährige Frau, die einen Kinderwagen schob, überfallen und beraubt haben. Die 30-jährige Frau ging auf dem Wanderweg Billgrabendeich/Randersweide spazieren und schob dabei einen  Kinderwagen, in dem die nur wenige Monate alte Tochter saß. Die nordafrikanischen Täter näherten sich von hinten. Einer der Täter zog die Frau plötzlich an ihren Haaren nach hinten, während ihr der andere Täter ein Smartphone aus der Gesäßtasche zog und dann die an der Kinderkarre hängende Wickeltasche öffnete. Als die Frau anfing zu schreien, wurde sie von dem Afrikaner mit voller Wucht zu Boden gestoßen. Am Boden liegend, wurde ihr zudem noch die Armbanduhr vom Handgelenk gerissen.

Anschließend flüchteten die Täter, die immer noch – vom deutschen Steuerzahler voll alimentiert – frei herumlaufen und auf weitere Opfer warten.

Polizei Hamburg / Presseportal.de

14.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Heidelberg: Ausländer masturbiert öffentlich vor mehreren Frauen – Haftbefehl gegen 18-jährigen Montenegriner

Es scheint, als kämen immer mehr sogenannte „Sex-Touristen“ ins überaus tolerante Deutschland, um sich hier an Frauen zu vergehen oder öffentlich vor ihnen zu masturbieren, derart vielzählig sind die Meldungen. Hier eine aktuelle von vielen:

Am frühen Montagmorgen gegen 2.20 Uhr wurde im Rahmen der Fahndung nach einem ausländischem Exhibitionisten ein 18-jähriger Wohnsitzloser in der Lessingstraße festgenommen. Der junge Zuwanderer hatte zuvor kurz nach 2 Uhr im Hauptbahnhof vor einer 21-jährigen Frau onaniert, die sich im Bereich er Schließfächer aufhielt. Nachdem die Frau den Unbekannten zur Rede gestellt hatte, flüchtete er in Richtung Nordausgang des Bahnhofes.

Wenig später fiel der Unbekannte der Geschädigten an einem Drogeriemarkt innerhalb des Bahnhofs noch einmal auf. Kurz darauf hörte sie das Rufen einer Frau, vor welcher der Sex-Täter ebenfalls masturbiert hat. Die Fahndung führte schnell zum Erfolg. Unweit des Bahnhofs wurde der Verdächtige, auf den die Beschreibung exakt zutraf, zunächst vorläufig festgenommen. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde festgestellt, dass er in den vergangenen Jahren bereits mehrfach wegen derartiger exhibitionistischer Handlungen in Erscheinung getreten war.
Polizeipräsidium Mannheim / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Memmingen: Junger Mann von „Südländern“ angepöbelt, geschlagen und verletzt
Am 13.05.2018, gegen 03:20 Uhr, lief ein junger Mann zu Fuß nach Hause, als er plötzlich von einer Gruppe von ca. 5 bis 6 Personen südländischer Erscheinung angepöbelt, geschlagen und verletzt wurde.
Polizei.bayern.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Weilheim: Schlägerei und Attacke auf Frauen durch Asylbewerber aus Eritrea auf Volksfest

Wie der Münchner „Merkur“ berichtet, kam es auf dem Volksfest in Weilheim am späten Samstagabend zu einer Attacke eines dunkelhäutigen 24-jährigen Asylbewerbers aus Eritrea auf zwei Frauen (18, 19), denen er ins Gesicht spuckte, das T-Shirt am Leib zerriss und ihnen in den Bauch getreten, wodurch es zu entsprechenden Verletzungen kam, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Zudem schlug der 24-jährige „Bereicherer“ aus Eritrea unvermittelt auf einen gleichaltrigen Mann aus Afghanistan ein.
Merkur.de

 

14.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Karlsruhe: Ausländer überfällt Erdbeerstand unter Vorhalt eines Messers

Wie die Polizei mitteilt, hat ein unbekannter Ausländer mit dunklem Teint, buschigen, fast zusammengewachsenen Augenbrauen und auffällig schmutzigen Fingernägeln am Samstagnachmittag in Karlsruhe einen Erdbeerstand überfallen, die Angestellte mit einem Messer bedroht und die Tageseinnahmen erbeutet. Anschließend flüchtete er.

Polizeipräsidium Karlsruhe / Presseportal

14.05.2018

„Bereicherung“ in Langenfeld: Südländer-Raubüberfall auf Kiosk

Am frühen Freitagabend betrat eine männliche Person mit südländischem Erscheinungsbild einen Kiosk an der Kölner Straße in Langenfeld und forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe der Bareinnahmen. Der 62-jährige Kioskbetreiber aus Monheim tat zunächst so, als ob er auf die Forderung einginge, zog dann aber ein Reizstoffsprühgerät heraus und sprühte dem Täter ins Gesicht.

Kreispolizeibehörde Mettmann / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Sprockhövel: Raubüberfall auf Lebensmittelmarkt

Merkel-Deutschland – ein Paradies für alle Kriminellen dieser Welt, die sich hier nach ihrer Fasson ausleben und sich offensichtlich frei bedienen können. Der Staat schaut mit seinen offenen Grenzen lediglich hilflos, naiv und dümmlich zu – wie in Sprockhövel: Am 11.05.2018, gegen 20.48 Uhr, betraten drei maskierte, männliche Personen, mutmaßlich südländischer Herkunft einen Lebensmittelmarkt an der Hauptstraße in Niedersprockhövel. In gebrochenem Deutsch bedrohten sie die Angestellten und Kundschaft mit Waffen und forderten sie auf, sich auf den Boden zu legen. Ein Täter betrat das Büro und forderte eine Angestellte auf, den Tresor zu öffnen. Nachfolgend flüchteten die Täter mit der Beute. Weitere Infos bei…

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Hünfeld / Fulda: Einbruch in Vereinshaus

Wie die Polizei heute mitteilt, brachen von Donnerstag auf Freitag (10./11.5.) Unbekannte in ein Vereinshaus ein. Die Täter hebelten ein Fenster auf und drangen in das Gebäude ein. Sie durchsuchten den Kassenbereich und stahlen einen an der Decke angebrachten Beamer der Marke Acer im Wert von 600 Euro. Die Einbrecher verursachten einen Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Infos bei…

Polizeipräsidium Osthessen / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Fulda: Dunkelhäutiger Einbrecher auf frischer Tat überrascht

Am Freitagabend, (11.5.) um 17.50 Uhr, überraschte der Inhaber einer Wohnung in der Gerberstraße beim Nachhause kommen einen unbekannten dunkelhäutigen Mann, vermutlich ein Afrikaner –  in seiner Wohnung. Der Einbrecher hatte bereits mehrere Zimmer und Behältnisse nach Wertgegenständen durchsucht. Dem Bewohner gelang es, den afrikanischen Eindringling in der Wohnung einzuschließen. Dieser konnte jedoch durch ein Fenster in den Flur flüchten. Der Geschädigte nahm noch die Verfolgung des Täters auf, wurde dabei jedoch von dem Dunkelhäutigen mit Pfefferspray attackiert und verletzt. Letztlich entkam der Unbekannte jedoch und rannte mit Schmuck und Bargeld davon.

Polizeipräsidium Osthessen / Presseportal.de

 

 14.05.2018

„Bereicherung“ in Gießen: Mehrere ausländische Einbrecher in Schulgebäude festgenommen

In Gießen kam es zu mehreren Einbrüchen und Sachbeschädigungen durch unterschiedliche Ausländer, die jedoch alle festgenommen werden konnten.

Fall 1: Dank eines Hinweises eines Zeugen konnte ein ausländischer Einbrecher am Samstagabend in der Carl-Franz-Straße in Gießen festgenommen werden. Der Zeuge hatte gegen 21.00 Uhr die Polizei verständigt und auf eine verdächtige Person auf dem Schulgelände hingewiesen. Ein Streifenwagen fand dann eine eingeschlagene Scheibe und verständigte weitere Kollegen. Nachdem die Schule umstellt wurde, konnte der Verdächtige, ein 26-jähriger polizeibekannter Bulgare, gegen den bereits schon ein Haftbefehl in einer anderen Sache vorlag –  festgenommen werden.

Fall 2: Zu einem ähnlichen Großeinsatz kam es am Sonntag, gegen 16.15 Uhr, in einem Schulgebäude im Lichtenauer Weg. Auch in diesem Fall hatte ein Zeuge die Polizei verständigt, nachdem er Verdächtiges beobachtet hatte. Mehrere Streifenwagen umstellten das Gebäude. Es stellte sich heraus, dass ein Fenster aufgebrochen wurde. Drei Verdächtige konnten festgenommen werden. Dabei waren zwei Kinder im Alter von je 13 Jahren. Bei dem dritten Tatverdächtigen handelt es sich um einen 17-jährigen Asylbewerber aus Eritrea, der die jüngeren Kinder vermutlich zur Beihilfe überredet hat.

Polizeipräsidium Mittelhessen / Presseportal.de

14.05.2018

Messer-„Bereicherung“ in Gießen: 16-jähriger syrischer Asylbewerber greift 15-jährigen Asylbewerber aus Pakistan mit dem Messer an und verletzt ihn
Neues zur importierten deutschen Messer-Kultur, in der die aktuelle Politik eine sogenannte „Bereicherung“ sieht, die laut Martin Schulz wertvoller als Gold sei und laut Claudia Roth angeblich „Reichtum“ bedeutet:  Am Sonntag, gegen 19.00 Uhr hat in der Bahnhofstraße in Gießen ein 16-jähriger Asylbewerber aus Syrien einen 15-jährigen Asylbewerber aus Pakistan mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Verdächtige floh zunächst, konnte aber ermittelt werden.

Polizeipräsidium Mittelhessen / Gießen / Presseportal.de

14.05.2018
„Bereicherung“ in Pohlheim/Lich: Mehrere Autoaufbrüche und Diebstähle

Fall 1: Auf ein fest eingebautes Navigationsgerät hatten es Langfinger in der Nacht zum Montag abgesehen. Die Täter hatten einen BMW X5 aufgebrochen und das Navi ausgebaut. Fall 2: An anderer Stelle haben Unbekannte zwischen Sonntagabend und Montagmorgen die Tür eines BMW gewaltsam geöffnet und anschließend das Lenkrad ausgebaut. Fall 3: Zu einem weiteren Diebstahl eines Lenkrades kam es zwischen Samstag und Montag im Lilienweg in Lich. Unbekannte hatten die Tür des 1er BMW `s geöffnet und dann das Lenkrad ausgebaut.

Polizeipräsidium Mittelhessen / Gießen / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Dortmund: Ausländerin überfällt 90-jährige Frau und raubt ihr die Halskette 

Wie die Polizei berichtet, hat eine unbekannte ausländische Täterin am Samstagmittag (12. Mai) einer 90-jährigen Dortmunderin die Halskette geraubt.

Die Seniorin war gegen 12.50 Uhr in Dortmund-Kirchlinde unterwegs, als ihr von einer unbekannten Frau auf ihre Schulter getippt wurde, um auf sich aufmerksam zu machen. Dies ignorierte die 90-Jährige jedoch. Schließlich überholte die Unbekannte die Dortmunderin schließlich und griff plötzlich griff der Seniorin an den Hals und riss ihre goldene Halskette ab. Anschließend flüchtete die Täterin.

Polizei Dortmund / Presseportal.de

14.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Oschersleben: Dunkelhäutiger begrapscht12-jähriges Mädchen und sagt: „Sex machen!“

Am Freitagnachmittag wurde ein 12-jähriges Mädchen von seiner Freundin zum Bahnhof Oschersleben begleitet, da es anschließend mit dem Zug nach Magdeburg fahren wollte, und setzte sich in ein Wartehäuschen. Kurz darauf kam ein dunkelhäutiger Mann und machte anzügliche Bemerkungen. Er begrapschte das Kind, streichelte und streichelte den nackten Oberschenkel des Mädchens gegen ihren Willen. Als das Mädchen fliehen wollte wurde es von dem Mann an der Hüfte festgehalten. Dabei sagte er mehrfach „Sex machen“. Das Mädchen konnte sich schließlich losreißen und davonlaufen.

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord / presse.sachsen-anhalt.de

14.05.2018

Sex-„Bereicherung“ in Stuttgart: Frauen sexuell belästigt

Zwei Frauen sind am Samstagabend (12.05.2018) von sexuellen „Bereicherern“ auf offener Straße belästigt worden. Gegen 19.00 Uhr kam einer 19-jährigen Fußgängerin in der Breitscheidstraße ein Ausländer auf einem Rad entgegen. Als er auf Höhe der Frau war, hielt er neben ihr an, griff ihr unvermittelt an die Brust. Der zweite Vorfall ereignete sich kurz nach 23.00 Uhr in der Lemberg-Ecke Uhlbergstraße. Hier begegnete eine ebenfalls 19-Jährige Frau einem Mann, der ihr unvermittelt an das Gesäß fasste. Anschließend hielt er sie am Arm fest und beleidigte sie mit obszönen Bemerkungen. Die Frau konnte sich losreißen und weglaufen. Weitere Infos bei…

Polizeipräsidium Stuttgart / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Kehl/Karlsruhe: 2 Angolaner mit gefälschten  Papieren im Fernreisezug aus Frankreich

Beamte der Bundespolizei kontrollierten in einem Fernverkehrszug von Straßburg nach Karlsruhe zwei angolanische Staatsangehörige, die sich zum Zwecke der Voll-Alimentierung durch den deutschen Steuerzahler von Frankreich nach Deutschland reisten. Hierbei konnte sich ein 33-Jähriger lediglich mit einem französischen Führerschein ausweisen, der sich als Fälschung herausstellte. Im weiteren Verlauf fand man bei ihm noch einen französischen Aufenthaltstitel, bei dem es sich ebenfalls um eine Fälschung handelte.

Bundespolizeiinspektion Offenburg / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Weil am Rhein: Flucht aus dem bösen Italien und der bösen Schweiz – Mann aus Guinea erhält in Deutschland Asyl, obwohl er bereits in Italien und der Schweiz lebt

Eine Zivilstreife der Bundespolizei kontrollierte einen Mann aus Guinea, der ein Asylbegehren vortrug. Da sich der Mann nicht ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Dabei kamen die Personalien des Mannes ans Tageslicht. Bei dem Mann handelt es sich um einen 21-jährigen guineischen Staatsangehörigen, der sich bereits  in Italien und der Schweiz in Asylverfahren steckt und dort entsprechend versorgt wird. Doch das reichte dem Afrikaner offensichtlich nicht. Auch gibt es in Deutschland mehr Geld und es gibt eine höhere Toleranz, um sich auszutoben. Nach einer Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet, damit er auch im dümmlich-naiven, aber eben hilfsbereiten Deutschland bestens betreut und voll alimentiert wird.
Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Dortmund: Muslimisches Migranten-Quartett prügelt auf zwei junge Männer ein und raubt Handy

Wie die Polizei berichtet, wurden in Dortmund zwei junge Iraker auf der Straße von einer Gruppe anderer junger muslimischer Migranten auf ihren Alkoholkonsum angesprochen und anschließend geschlagen und ausgeraubt. Was war passiert? Die beiden 23 und 24 Jahre alten Iraker kamen am Wochenende in den frühen Morgenstunden aus einer Diskothek und wollten nach Hause, als sie von einer vierköpfigen Gruppe in aggressivem Ton angepöbelt wurden. Die Täter stellten die Frage gestellt, warum die beiden Alkohol trinken würden – immerhin kamen sie ja aus einer Discothek. Das würden „gläubige Muslime“ nicht machen. Der 23-Jährige entgegnete daraufhin, dass sein Glaube ihm das erlaube. Unvermittelt schlugen die unbekannten Männer dann auf ihn und seinen Begleiter ein. Einer aus dem Quartett drohte dabei auch mit einem Messer. Als der 24-Jährige am Boden lag, traten die Unbekannten noch auf den Hilflosen ein. Zudem stahlen die Täter das Mobiltelefon des 23-Jährigen. Die beiden Geschädigten mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Zwei der Täter werden als circa 20 Jahre alt beschrieben, die beiden anderen zwischen 17 und 19 Jahre alt. Alle vier, so die beiden Geschädigten, waren offenkundig muslimischer Herkunft. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Polizei Dortmund / Presseportal.de
14.05.2018

„Bereicherung“ in Rastatt: Verletzter nach Angriff in Schnellrestaurant – Türke schlägt mit Holzlatte auf Afghanen ein

Heute Mittag gegen 15:40 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei in einem Schnellrestaurant in Rastatt gemeldet. Mehrere Streifen fuhren daraufhin die Tatörtlichkeit an und es gelang es, die Auseinandersetzung zu beenden. Laut ersten Ermittlungen hatte ein 30-jähriger türkischer Staatsangehöriger das Restaurant betreten und mit einer 140 cm Holzlatte auf einen 22-jährigen afghanischen Staatsangehörigen eingeschlagen. Der 22-Jährige wurde mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ins Krankenhaus gebracht.

Bundespolizeiinspektion Offenburg / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“: Nigerianischer Drogendealer leistet bei Festnahme Widerstand – schlägt, tritt und beißt Beamte

Kriminaldienstbeamte konnten einen 24-jährigen nigerianischen Asylwerber unmittelbar nach der Anbahnung eines Suchtgiftdeals festnehmen. Im Zuge der Festnahme leistete der Nigeraner aktiven Widerstand gegen die einschreitenden Beamten, indem er sich mit Tritten und Schlägen der Festnahme zu entziehen versuchte, die Beamten schlug und trat. Zusätzlich verletzte er einen Beamten durch einen Biss in den rechten Unterarm. Beim Beschuldigten wurden 9 „Balls“ Kokain, 3 „Balls“ Heroin, sowie Drogengeld vorgefunden.

Polizei.gv.at

14.05.2018

„Bereicherung“ in Niebüll: Mit Haftbefehl gesuchter Tunesier nach Einreise aus Dänemark festgenommen – 3 Haftbefehle offen

Beamte der Bundespolizei kontrollierten im Bahnhof Niebüll einen Tunesier aus dem Einreisezug aus Dänemark und fanden bei ihm eine dänische Asylkarte, was zeigt, dass der Tunesier bereits in Dänemark Asyl hat und dort alimentiert wird. Nach Abnahme der Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass der 24-jährige Tunesier auch inDeutschland kein unbeschriebenes Blatt war. Aus zwei Haftbefehlen wegen Diebstahls ging hervor, dass er noch eine Restfreiheitsstrafe abzusitzen hat.

Bundespolizeiinspektion Flensburg / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Marktoberndorf: Kontrollierte Ausländische Schwarzfahrerin wird bereits von mehreren Staatsanwaltschaften gesucht und darf weiterfahren

Am gestrigen Sonntagvormittag wurde von der Fahrbegleiterin der Bahn eine 16-jährige Rumänin kontrolliert. Bei dieser Kontrolle konnte diese den erforderlichen Fahrschein nicht vorzeigen. Sie wollte mit dem Zug von München nach Füssen fahren. Aus diesem Grund wurde die Polizei hinzugezogen. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die Schwarzfahrerin bereits von mehreren Staatsanwaltschaften gesucht wurde. Nachfolgend wurde die polizeilich Gesuchte wieder entlassen. Haben wir da richtig gelesen? Entlassen? Ja! Deutschland eben – das Paradies für jeden Kriminellen dieser Welt, der für derart viel Dämlichkeit nur Hohn und Spott übrig hat.

PI Marktoberdorf / Polizei.bayern.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Füssen: Sozial-Tourismus auf Kosten des Steuerzahlers – Illegaler Nigerianer lässt es sich in Deutschland und Italien gut gehen und darf nach Kontrolle weiterreisen

Im Fernreisebus von Stuttgart nach Verona wurde am 13.5.18 ein 34-jähriger Nigerianer kontrolliert, dessen italienische Aufenthaltsgestattung seit November 2017 nicht mehr gültig war. Er gab vor, nur vier Tage in Bremen gewesen zu sein. Die Nachforschungen der Beamten zeigten jedoch, dass der Nigeraner sich etwa sieben Monate unerlaubt in Deutschland aufgehalten hatte, wofür der deutsche Steuerzahler ihn vermutlich voll alimentiert und versorgt hat. Nachfolgend dufte der wegen unerlaubten Aufenthalts und vermutlich auch wegen Sozialleistungsbetrugs festgestellte Nigerianer unbehelligt weiterreisen. Bei den Polizeiberichten finden sich übrigens weitere ähnlich Fälle, die hier jedoch den Rahmen sprengen würden.

PStF Pfronten / Polizei-bayern.de

14.05.2018
„Bereicherung“ in Füssen: Wegen Einbruchs gesuchter Ausländer mit gefälschten Papieren und gefälschter Identität wird kontrolliert und darf nachfolgend weiterreisen 

Ein vorgeblich 24-jähriger „Rumäne“ wollte am 11.05.2018 mit dem Bus Richtung Verona fahren. In Füssen wurde er kontrolliert. Der Mann wies sich mit einer total gefälschten rumänischen Identitätskarte und einem total gefälschten rumänischen Führerschein aus. Zu seiner wahren Identität wollte sich der Mann auf Anraten seines Rechtsanwalts nicht äußern. Mit seiner falschen Identität saß der Unbekannte bereits wegen Einbruchs in einer deutschen Haftanstalt. Die Beamten stellten die gefälschten Dokumente sicher und ließen den Ausländer weiterreisen. Weiterreisen? Ja! Merkel-Deutschland eben – das Paradies für jeden Kriminellen dieser Welt, der für derart viel Dämlichkeit nur Hohn und Spott übrig hat.

PStF Pfronten / Polizei-bayern.de

14.05.2018
„Bereicherung“ in Füssen: Sozialleistungsbetrug – Asylbewerber aus Gambia kassiert wie viele gleich doppelt – in Italien und in Deutschland

Obwohl er bereits in Italien seit 2016 als anerkannter Asylant registriert wurde, stellte ein 20 Jahre alter Gambier im Dezember 2016 auch in Deutschland Antrag auf Asyl. Aufgefallen ist dies der Polizei Pfronten, die den 20-jährigen aus Gambia am 11.05.2018 auf seiner Urlaubsreise im Bus von Stuttgart nach Venedig kontrollierte. Die Seehofer-Polizei wünscht gute Reise auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in den verdienten Erholungsurlaub nach Venedig. Venedig ist immer eine Reise wert!
PStF Pfronten / Polizei-bayern.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Kelkheim / Main-Taunus: Syrer ohne Führerschein verursacht Autounfall

Ein 47-jähriger syrischer Flüchtling verursachte am Freitagabend auf dem Gagernring in Kelkheim einen Auffahrunfall, bei dem Sachschaden in Höhe von 6000.- Euro entstand. Bei der Unfallaufnahme konnte der Verursacher nur einen syrischen Führerschein vorweisen, der zudem noch gefälscht war.

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden / Presseportal.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Deggendorf: Polizeieinsatz im Bayerischen Transitzentrum – Massive Probleme bei der Abschiebung – Asylbewerber widersetzen sich der Abschiebung

Wie die Polizei mitteilt, sollten am 14.05.2018 sechs Asylbewerber aus Sierra Leone und vier Asylbewerber aus Aserbaidschan im Rahmen der Dublin III Verordnung im Bayerischen Transitzentrum (BTZ) Deggendorf und einer Außenstelle zur Überstellung in andere EU-Länder in Gewahrsam genommen werden. Durch Bescheid des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurde angeordnet, dass die Personen im Rahmen der Dublin III Verordnung nach Italien bzw. in die Slowakei zu überstellen sind. Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Sierra Leone wurde vorher noch zur Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Dort angekommen, zeigte er seine wahren Absichten und leistete massiven Widerstand gegen die Polizeibeamten. Auch die 21-jährige Asylbewerberin aus Sierra Leone leistete bei ihrer Gewahrsamnahme Widerstand, sie musste von den Einsatzkräften gefesselt werden. Ein weiterer abgelehnter Asylbewerber widersetzte sich am Flughafen seiner Rückführung. Zwei weitere Asylbewerber aus Sierra Leone konnten nicht angetroffen werden.

Polizei.bayern.de

14.05.2018

„Bereicherung“ Messerangriff auf Jugendliche – ein Toter!

Bei einem Messerangriff von Türken und Kosovo-Albanern in der Nacht auf Sonntag wurde ein 17-jähriger Einheimischer getötet. Bei einer Auseinandersetzung zückteein 19-jähriger Migrant ein Messer und stach auf einen 17-jährigen Einheimischen ein bis er tot war. Aber es gab noch weitere Angreifer. Insgesamt wurden vier Verdächtige festgenommen. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten mit unbekanntem Migrationshintergrund,  einen 21-jährigen Türken, einen 18-jährigen Kosovo-Albaner und einen weiteren 16-Jährigen. Das Opfer war in Begleitung von zwei einheimischen Bekannten im Alter von 17 und 20 Jahren. Einer von ihnen erlitt bei der Migranten-Attacke einen Unterarm-Bruch. Die verstörten Opfer, die derart geschockt waren, dass sie zu keiner Aussage mehr fähig waren, mussten von einem Kriseninterventionsteam betreut werden. Infos bei…

Krone.at

14.05.2018

„Bereicherung“: So sieht also Integration in England aus

Das Video zeigt einen nackten afrikanischen Buschkrieger, der auf der Straße Leute zusammenschlägt

Giovanni Ramazotti / YouTube.com

14.05.2018

„Bereicherung“: Flüchtlinge bilden Banden und bewaffnen sich auf dem Schwarzmarkt

Wie „Tag24“ berichtet, rotten sich immer mehr perspektivlose Migranten zu Banden zusammen und bewaffnen sich mit Schusswaffen vom Schwarzmarkt. Die Situation drohe zu eskalieren. Infos bei…
Tag24.de

14.05.2018

„Bereicherung“ in Herdecke: Ängstliche Polizei- Polizei hat Angst vor Diebstahl

Armutszeugnis für die hilflose Polizei im sicherheitstechnisch völlig heruntergekommenen Merkel-Deutschland – ein Paradies für jeden Kriminellen dieser Welt, der die deutsche Soft-Polizei und deutsche Gerichte längst nicht mehr ernst nimmt, so auch in Herdecke, wo die Polizei selbst Angst hat, bestohlen zu werden: Aus Angst bestohlen zu werden, montiert die hilflose Polizei in Herdecke ihre Kfz-Kennzeichen ab. Personell gäbe es keine Kapazitäten, die Polizeiautos zu bewachen. Dort werden die Polizei-Kennzeichen üblicherweise gestohlen, wahrscheinlich demnächst noch die Autos oder die Polizisten selbst.
Bild.de

 14.05.2018

Sogenannte „Bereicherungen“ und „Einzelfälle“: Angelas Tagebuch“ vom 13. Mai 2018

In Hamburg geht eine 30-Jährige auf einem Wanderweg spazieren und schiebt dabei einen Kinderwagen, in dem ihre nur wenige Monate alte Tochter sitzt, als sich plötzlich zwei Männer, vermutlich Nordafrikaner, von hinten nähern. Einer zieht der Frau an den Haaren, während der andere ihr das Smartphone aus der Hosentasche zieht. Die Männer öffnen auch noch die Wickeltasche, woraufhin die Frau anfängt zu schreien. Sie wird zu Boden geschubst, wo ihr zudem noch die Armbanduhr gestohlen wird. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.
Journalistenwatch.com

 

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