Merkellutscher

 

Foto: Von Andreas_Püttmann.jpg: Christliches Medienmagazin proderivative work: Rabanus Flavus – Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet  Andreas Püttmann.jpg:, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19353342

 

Es gibt Journalisten, die sollten sich dringend einen neuen Beruf suchen, oder sich zum „Hofnarren“ umbenennen. Zu diesen unsäglichen Typen gehört Andreas Püttmann, der nach den hervorragenden, inhaltlich stechenden Regen von Dr. Curio und Alice Weidel tatsächlich folgendes von sich gegeben hat:

Wer zugehört hat, weiß, dass Angela Merkel wie immer mit Worthülsen um sich geschlagen und ansonsten nur Allgemeinplätzchen verteilt hat. Dummes Gewäsch eben, wie gewohnt. Was aber hat Püttmann zu dieser Lobeshymne veranlasst. Geld? Karriere? Ein Küßchen von der Gnädigsten?

Wer ist eigentlich dieser Merkellutscher?

Andreas Püttmann studierte von 1983 bis 1990 Politikwissenschaft, Geschichte und Staatsrecht an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und am Institut d’études politiques de Paris. Er war Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). 1993 wurde er mit der Dissertation Ziviler Ungehorsam und christliche Bürgerloyalität. Konfession und Staatsgesinnung in der Demokratie des Grundgesetzes bei Wolfgang Bergsdorf promoviert. Nach freier Mitarbeit beim WDR-Hörfunk (1987–89) war er von 1989 bis 1991 Redakteur beim Rheinischen Merkur. Seit 1993 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dort wirkte er zunächst als Referent in der journalistischen Nachwuchsförderung, seit 1995 als Leiter des Referats für die südwestdeutschen Hochschulen in der Deutschen Studentenförderung sowie in der Arbeitsgruppe Kirche und Politik und (seit 1998) im Betriebsrat der Stiftung…

Da haben wir es ja schon: Konrad-Adenauer-Stiftung, mit der CDU auf Du und Du. Alles klar.