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Matteo Salvini will Häfen schließen: “Ab heute sagt Italien Nein zur illegalen Einwanderung”

 

Matteo Salvini (Bild: shutterstock.com /Durch Antonio Nardelli)
Matteo Salvini (Bild: shutterstock.com /Durch Antonio Nardelli)

Italien – Wie die Mainstreammedien berichten sollen sogenannte Hilfsorganisationen am Wochenende hunderte Immigranten aus dem Mittelmeer und dem Atlantik aus Seenot gerettet haben. Nun hat der italienische Innenminister Matteo Salvini einem Zeitungsbericht zufolge mit einer Schließung italienischer Häfen für Flüchtlinge gedroht.

Die Zahl der Immigranten hatte in den vergangenen Tagen markant zugenommen. Allein von Freitag bis Sonntag wurden vor der libyschen Küste von verschiedenen Schiffen über 1200 Menschen aufgenommen.

Die selbsternannten Flüchtlingsretter von SOS Mediterranée sollen nach eigenen Angaben in der Nacht zum Sonntag 629 Immigranten vor der Küste Libyens aufgefischt und versucht haben, sie nach Italien zu schleppen. Italiens Innenminister Matteo Salvinier,  Chef der Lega habe am Sonntag laut „La Repubblica“ mitgeteilt, dass er zur Schließung der italienischen Häfen „gezwungen“ sei, wenn Malta nicht die 629 Immigranten aufnehme, die die französische NGO SOS Mediterranée an Bord habe.

Nato aufgefordert, Italien zu verteidigen

In dem Brief an Malta hielt der italienischen Innenminister fest, dass es sich bei Valletta um den am nächsten gelegenen „sicheren Hafen“ handle und es deshalb keinen Grund gebe, warum die Immigranten einmal mehr nach Italien gebracht werden müssten. Die Behörden in Malta wiederum wiesen darauf hin, dass die Rettungsaktionen der NGO SOS Mediterranée vor der libyschen Küste von der Einsatzzentrale der italienischen Küstenwache in Rom koordiniert worden seien. Malta habe in diesem Fall keinerlei Autorität und deshalb auch keine Pflicht, die Leute an Land zu lassen, so die Luzerner Zeitung.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini teilte in den sozialen Medien mit, dass “Italien ab heute” nein “zu Menschenhandel” und illegaler Einwanderung sage. Am Freitag hatte er die Nato aufgefordert, Italien zu verteidigen, das „unter Angriff aus dem Süden“ stehe.

Keinen weiteren Sommer mit Anlandungen, Anlandungen und weiteren Anlandungen 

„Wenn irgendeiner denkt, dass ich keinen Finger rühren werde, während wir einen weiteren Sommer mit Anlandungen, Anlandungen und weiteren Anlandungen erleben, dann ist das nicht das, was ich tun werde“, so Salvini, der zugleich Vizeregierungschef Italiens ist

Matteo Salvini

@matteosalvinimi

Da oggi anche l’Italia comincia a dire NO al traffico di esseri umani, NO al business dell’immigrazione clandestina. Il mio obiettivo è garantire una vita serena a questi ragazzi in Africa e ai nostri figli in Italia.

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