Malmö: Transgender-Schwimmtag endet dank Migranten im Fiasko

Foto:Durch Kateryna Mostova/shutterstock
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Erneut scheitert in Schweden eine linke Idee grandios an der Wirklichkeit. In der Migranten-Hochburg Malmö starteten die linken Gemeinderätin und die Vorsitzende der Feministenpartei das Programm „Extra Schwimmzeiten für Transgender-Menschen“ im örtlichen Freibad. Doch nicht die „Queeren“ stürmten das Freibad, sondern neugierige Migranten auf der Suche nach „exotischen Anblicken“.

von Marilla Slominski

Ab 7. Mai sollte an jedem ersten Montag im Monat das Ribersborgs kallbadhus für die Transgender-Community reserviert sein, damit die ungestört vom Rest der Welt unter sich planschen kann. Doch schon jetzt sind die ersten Ergebnisse mehr als ernüchternd, berichtet Aftonbladet. Kaum Transgender-Besucher, dafür umso mehr glotzende Migranten aller Altersklassen, die diese Art der „Fleischbeschau“ genießen und die Frauen belästigen.

„Sie waren überall. In den Dusch- und Ruheräumen und in den Umkleidekabinen. Das Freibad wurde regelrecht von Männern gestürmt, die die Gelegenheit nutzten, um nackte Frauen anzustarren“, erzählt Jeanette Larsson, Dozentin für Diversion-Themen, die dem Badespaß genannt “Queer Kallis” kürzlich einen Besuch abstattete.

Viele der anwesenden Frauen hätten angesichts der geifernden Männermasse die Flucht ergriffen und das Schwimmbad verlassen, so Larsson. Die paar Transgender-Leute, die dagesessen wären, seien angestarrt und verspottet worden.

„Dieser Spezial-Tag ist nichts anderes, als ein offenes Angebot an alle, die sich Frauenkörper angucken wollen“, stellt die Dozentin fest.

Der „Queer Kallis“ Tag wurde von der Gemeinderätin der Linkspartei Hanna Thomé und der Feministischen Parteivorsitzenden Linda Hiltmann erdacht. Ausgerechnet diese beiden Frauen haben sich in der Vergangenheit über „Männer“ – nicht den Islam“ erregt, die in einer Koranschulen die Geschlechtertrennung von Mädchen und Jungen betreiben, berichtet Breitbart.

Und so zieht die Linke Hanna Thomé  auch ihre ganz eigenen Schlussfolgerungen: Die Vorkommnisse im Freibad seien „Ausdruck der patriarchalischen Welt, in der wir leben“, kommentierte sie die öffentliche Fleischbeschau der muslimischen Männer. Sie hoffe, dass der „queere Badespaß“ auch weiterhin stattfindet, so Thomé.

Das „Transgender-Schwimmen“ ist nur ein weiterer Versuch der Schweden, ihre bizarre Sicht von sozialer Gerechtigkeit durchzusetzen.

Eines der bekanntesten feministisch inspirierten Projekte war die „Schneepflugpolitik“ der Stadt Stockholm, bei der im Winter zuerst die Gehsteine statt der Straßen vom Schnee befreit wurden, weil dort mehr Frauen unterwegs seien, weil sie weniger Auto fahren als die Männer. Die Initiative verursachte umgehend Chaos, weil Autofahrer sowie die Pendler in den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den zugeschneiten Hauptstraßen feststeckten. Busse verspäteten sich oder fiel ganz aus.

Nun möchte die schwedische Umweltministerin und Grüne Karolina Skog die Zahl der Autos auf der Straße zu reduzieren. Sie ist der festen Überzeugung, das diene der feministischen Sache, weil mehr Männer Auto fahren als Frauen.

„Autos werden hauptsächlich von Männern gefahren. Wir geben Männern viel Raum – auf Kosten der Frauen „, begründet sie ihren Vorstoß.

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