Gutmenschentum ist latent gemeingefährlich – „Humanität“ als Köder, um Verbrechen zu decken

Foto: Collage

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Oft fragt man sich: Wie können intelligente, keineswegs bösartige Menschen eine Politik der Selbstzerstörung, explodierender Kriminalität, der Ausplünderung, des antideutschen Rassismus einfach so hinnehmen? Wollen sie nur in ihrem noch weitgehend heilen Leben nicht gestört, beunruhigt werden? Haben sie einfach nicht die Zeit, nehmen sich nicht die Zeit, sich ausreichend zu informieren? Haben Sie ein Brett vorm Kopf? Sind sie gehirngewaschen? Gewiss, manche meinen, den Mund halten oder gar mit den Wölfen heulen zu müssen, weil sie sonst Schlimmes zu befürchten hätten, für ihre persönliche Sicherheit, ihre wirtschaftliche Existenz, vielleicht gar für die Sicherheit ihrer Familie. (So ähnlich geht es wohl vielen nicht-orthodoxen Muslimen.)

Für relativ viele ist die Politik der Selbstzerstörung ein Bombengeschäft – auf Kosten der Steuerzahler, natürlich. Wer z.B. Deutsche aus einer ihm gehörenden Wohnung wirft und sie an die Stadt für „Flüchtlinge“ vermietet, kann abenteuerlich viel Geld einstreichen.

Von Peter Wörmer

Die anderen, die ohne irgendeine Art von Zwang und ohne eigenen materiellen Vorteil jene Politik hinnehmen, gar mittun, sind wohl meist ,Gutmenschen‘. Gemeint sind hier mit ,Gutmenschen‘ selbstverständlich nicht alle Menschen, die sich um moralisch ,gutes‘ Verhalten bemühen, sondern jene, bei denen dieses Bemühen dermaßen ihren Verstand okkupiert hat, dass sie nicht mehr zunächst umfassend kritisch hinschauen, ob es tatsächlich im wesentlichen um Humanität geht und nicht um etwas ganz anderes, vielleicht gar um das Gegenteil. Menschen, die, bieten Politiker und „Leitmedien“-Lakaien ihnen den Köder angeblicher Humanität an, sofort anspringen, schlucken und hingebungsvoll eben jene angebliche Humanität akzeptieren und auch praktizieren – üblicherweise im wesentlichen auf fremder Menschen Kosten im weitesten Sinn. Das unüberschaubare verhängnisvolle Missbrauchspotenzial macht diese Art von Gutmenschentum, von irrationaler Humanitätsduselei gemeingefährlich.

Zu was Politiker und journalistische Lakaien Menschen auf diese Weise instrumentalisieren können, ist sagenhaft. Zum Beispiel: Nach dem letzten Weltkrieg herrschte Einigkeit, dass Deutschland sich nie wieder an einem Angriffskrieg beteiligen darf. Das fand auch Eingang ins Grundgesetz (Artikel 26, Absatz 1). Aber 1999 beteiligte sich Deutschland am Kriegsverbrechen des Angriffs auf Serbien, noch dazu auf kriegsverbrecherische Art und Weise (Uranmunition, Angriffe auf zivile Ziele). Der Köder „humanitäre Intervention“, verabreicht auch von Joschka Fischer, Boss der grünen „Friedenspartei“, reichte, um genügend Leute mitzunehmen und ruhigzustellen, zur tumben Schafsherde zu machen. Kein Aufschrei, kein Massenprotest, nichts. So wurde es auch nie notwendig, das Kriegsverbrechen aufzuarbeiten.

Diese Gemeingefährlichkeit von Gutmenschentum steigert sich noch durch ein Übermaß an Fixiertheit: Oft sind Gutmenschen ziemlich lernresistent, obgleich doch eigentlich jeder täglich offen sein müsste dazuzulernen. Diese Resistenz hat mit geringerer oder größer Intelligenz nichts zu tun. Sie beruht vermutlich darauf, dass diese Menschen ihre Meinungen nicht aufgrund von Tatsachen oder fundiert vermuteten Tatsachen, Logik und transparenten Werturteilen bilden, also mit gesundem Menschenverstand. Und dann kann man eben auch bei ihnen mit all dem, mit gesundem Menschenverstand nichts ausrichten. Sie haben vielmehr bestimmte Meinungen, weil diese wichtige emotionale Bedürfnissen befriedigen. Sie haben etwa das Bedürfnis, sich als gute Menschen zu fühlen, von anderen so gesehen zu werden, zur Gemeinschaft der Gutmenschen zu gehören. Das schmeichelt ihrem Selbstbewusstsein, stützt es, wird zu dessen Teil.

Der penetrante, höchst einseitige, teils absurde Umgang mit der deutschen Geschichte – mit ewiger ,deutscher Schuld‘ oder auch Verantwortung, kollektiv und vererblich – trägt natürlich zum Bedürfnis, sich als guter Mensch zu fühlen, bei. Ganze Kompanien grün-linker Journalisten, die wenig wissen, aber alles besserwissen, bemühen sich ständig, noch dazu auf Kosten ihrer pädagogischen  ,Objekte‘, darum, gerade auch im Staatsfernsehen, Menschen in ihrem Sinn zu manipulieren. (Im angloamerikanischen Ausland soll das anders sein.)

Menschen ist vermutlich ein natürliches Bedürfnis nach Religiosität eigen, das heutzutage bei Europäern weitgehend nicht mehr befriedigt wird. Da tritt dann leicht an die Stelle ein ähnlich irrationales und fixiertes Gutmenschentum, gefördert durch Kirchenfunktionäre, denen die Kirchensteuerzahler weglaufen, die nach irgendetwas suchen, das ihnen Resonanz verschaffen kann und die flugs „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ umlügen in „Liebe deinen Fernsten auf Kosten deines Nächsten“.

Andere emotionale Bedürfnisse können hinzutreten. Natürlich möchte man gern den Polit-Oberen, etwa der Kanzlerin, vertrauen können (,Mutti Merkel‘), obgleich Demokratie gerade vom Misstrauen der Bürger lebt. Dass man von Leuten, denen man ach so gern vertrauen möchte, nach Strich und Faden belogen, betrogen und ausgeplündert wird, ist eine Erkenntnis, gegen die sich erst einmal ,alles‘ sträubt.

Untertanengeist hat man oft im Zusammenhang mit der Nazi-Vergangenheit ,den‘ Deutschen vorgeworfen. Man ,kämpft‘ ach so gern, möglichst aus Steuermitteln honoriert, „gegen Rechts“, „gegen Nazis“, pflegt aber Untertanengeist und alle möglichen Nazi-Methoden, kämpft in Wirklichkeit wie die wirklichen Nazis gegen Informations- und Meinungsfreiheit, gegen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Auch die Gegenerklärung zur ,Gemeinsamen Erklärung 2018` zeigt – zum Fremdschämen -, dass man sich von jeder Art gesunden Menschenverstandes radikal verabschiedet hat – in all ihrer intellektuellen Armseligkeit, Erbärmlichkeit, Verlogenheit, die es schwer machen, sie nicht als schlechten Witz aufzufassen.

Selbst wenn die eigene Tochter von einer Gruppe von Migranten stundenlang brutal vergewaltigt, übel zugerichtet, schwer verletzt und auf unendliche Zeit traumatisiert worden ist oder der eigene Sohn von einer Gruppe umringt, niedergeschlagen und mit massiven Fußtritten auf den Kopf ermordet worden ist – ,bereichernde‘ Erfahrungen heutzutage, früher unbekannt –, reicht das vielleicht immer noch nicht, den gesunden Menschenverstand zu reaktivieren. Womöglich klammert man sich erst recht an seinen ,Glauben‘; man mag sich nun erst recht unter gar keinen Umständen eingestehen, dass man auch selbst Verantwortung trägt. (Zur Klarstellung für Leute mit Intelligenz-Problemen: Es geht hier selbstverständlich nicht um ,die‘ Migranten, sondern um die allzu vielen unter ihnen, die unsere Gesetze nicht respektieren.)

Verantwortungslose Politiker haben unter Bruch von Recht und Gesetz Massen an testosteron-gesättigten jungen Männern, geprägt von fundamental anderen Werten als den unseren, von gegensätzlichen ,Werten´, unkontrolliert ins Land gelassen und tun das weiterhin. Wer trotz der Explosion der Kriminalität diese Politik, etwa per Stimmzettel, unterstützt, macht sich mitverantwortlich, es klebt Blut an seinen Händen. Oder wieso eigentlich nicht?? Wie reden sich Gutmenschen heraus?? Oder haben sie etwa gute Gründe, die wir nur noch nicht entdecken konnten??

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