Großbritannien: Dritte Hammerattacke in Oldham innerhalb eines Monats

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Gewalt (Foto: Pixabay)

Die von britischen Muslimen verübten Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum nehmen ständig zu. In London gab es kürzlich den elften Messermord in zwölf Tagen. In Oldham sind die Angreifer mit Klauenhämmern unterwegs, wie Breitbart London berichtet.

Einer Meldung der Manchester Evening News zufolge, wurden zwei Zwanzigjährige letzten Samstag gegen 3 Uhr morgens beim Verlassen eines Schnellimbisses in der Nähe der Metrolink-Haltestelle King Street von einer Dreiergruppe überfallen. Bei der Attacke kam neben den üblichen Tritten gegen die Köpfe der Opfer u.a. ein Klauenhammer zum Einsatz.

Die beiden jungen Männer wurden unerwartet von hinten angegriffen und zu Boden geworfen. Einer der beiden kam jedoch wieder auf die Beine und konnte fliehen. Während er verzweifelt um Hilfe rief, traten die drei Angreifer dem am Boden Liegenden andauernd gegen den Kopf und schlugen mit einem Klauenhammer nach ihm. Die Täter wurden als „Asians“ beschrieben, einer politisch-korrekten Umschreibung für „Pakistani“.

Das Opfer berichtet, es sei von einem der Täter niedergehalten worden, während seine Taschen durchsucht wurden. Ein zweiter Täter habe derweilen versucht, ihn mit dem Klauenhammer am Kopf zu treffen. Der junge Mann überlebte den Angriff und wurde zusammen mit seinem Freund später im Krankenhaus behandelt. Ihre Verwundungen waren erheblich. Sie wiesen Schnittwunden, Hämatome und Schwellungen auf. Beide sind froh, mit dem Leben davongekommen zu sein. Geraubt wurden ihnen die Mobiltelefone, die Ausweise, die Geldbeutel, ein Führerschein, ein Reisepaß und ein Schlüsselbund.

Zwei weitere, vorherige Opfer von pakistanischen Gruppenangriffen, hatten weniger Glück. Sie erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Am 22. März zerrte eine Gang von sieben Mann einen etwa Vierzigjährigen von dessen Auto weg, kurz nachdem er die Straßenbahn an der Metrolink-Station in Derker verlassen hatte. Sie attackierte den Mann ebenfalls mit einem Hammer und verursachten eine Gehirnblutung, ein gebrochenes Jochbein, Rippenbrüche und eine gebrochene Nase, bevor sie mit dem Wagen ihres Opfers und zwei weiteren Autos davonfuhren, von denen ebenfalls eines als gestohlen gemeldet worden war.

Noch schlimmer erwischte es am 8.März einen 49-Jährigen an der Metrolink-Haltestelle Block Lane. Drei junge Männer im Alter zwischen 15 und 18 Jahren, von der Polizei als „Asian teenage boys“ bezeichnet, hatten ihn bewußtlos geschlagen, sprangen und traten in der Folge mehr als hundert Mal gegen den Kopf ihres bewußtlosen Opfers. Noch nicht einmal eine einfahrende Straßenbahn in Gegenrichtung hielt sie davon ab, weiter auf den Bewußtlosen einzutreten. Ihren Angriff, der von der Polizei als Mordversuch gewertet wird,  brachen sie erst ab, als Passagiere in der Straßenbahn die Notbremsen gezogen hatten, die Türen aufstemmten und dem Opfer zu Hilfe eilten.

Detective Sergeant John Coleman von der Polizei kommentierte das entsprechende Überwachungvideo: „Nicht nur haben die Täter einen Unschuldigen ohne ersichtlichen Grund angegriffen, sondern sie haben ihn einer andauernden und brutalen Attacke ausgesetzt. Die Aufzeichnungen davon sind absolut schockierend. Wie irgendjemand einem hiflosen Menschen im Zustand der Bewußtlosigkeit gegen den Kopf treten –  und nach Unterbrechungen dreimal zum Tatort zurückkehren kann, um diese Barbarei fortzusetzen und das Opfer letztlich blutend auf dem Bahnsteig zurückzulassen, übersteigt jede Vorstellungskraft. Die Tatsache, daß das Opfer diesen Angriff nicht nur überlebt hat, sondern sich inzwischen auf dem Wege der Besserung befindet, ist ziemlich unglaublich.“

Offensichtlich fehlt von den Tätern trotz Videoüberwachung jede Spur. Coleman: „Wir wissen, daß während des Angriffs eine Straßenbahn in der Gegenrichtung angehalten hat und bitten dringend jeden, der dieses Verbrechen gefimt hat, uns das Material zur Verfügung zu stellen. Das könnte entscheidend sein, um die Täter zu finden.“ (ME)

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