Ein Volk erhebt sich gegen die Masseneinwanderung

Der Wiederstand wächst:

Auf die Minute genau war es 15.20 Uhr am 27. Dezember 2017, als der erste Blutstropfen fiel, der das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen brachte:

Vor dem dm-Drogeriemarkt in der südpfälzischen Gemeinde Kandel (8.943 Einwohner) erstach der Asylbewerber Abdul Mobin Dawodzai seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser. Bei seiner Einreise im April 2016 hatte der Afghane sein Alter mit 15 Jahren angegeben. Tatsächlich ist er mindestens 25 bis ca. 30 Jahre alt.

Mia Valentin war ein bildhübsches Mädchen. Sie könnte noch leben. So wie Maria Ladenburger aus Freiburg.
Die 19 Jahre alte Medizinstudentin wurde am 16. Oktober 2016 von dem angeblich 17 Jahre alten Hussein Khavari vergewaltigt und ermordet. Tatsächlich war der Afghane nach Angaben seines im Iran lebenden Vaters zur Tatzeit 32 Jahre alt.

Es gibt keine offizielle Statistik darüber, wie viele Menschen nicht hätten sterben müssen, wenn es die grundgesetzwidrige Grenzöffnung im August 2015 nicht gegeben hätte; wenn die seither andauernde illegale Masseneinwanderung endlich gestoppt worden wäre; wenn die Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihren Amtseid erfüllt hätte, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.
Aber es gibt immer mehr Menschen in Deutschland, die sich an einen Satz von Erich Kästner erinnern:

»An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.«

Spätestens der Tod von Mia Valentin war das Fanal für einen bundesweiten Aufstand der Mutbürger, der jetzt wie eine Lawine über das Land hereinbricht: bis hierher und nicht weiter!

Immer mehr Deutsche fühlen sich von Staat und Altparteien im Stich gelassen.

Sie gehen auf die Straße. Weil sie spüren: Nicht Ruhe, sondern Unruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht!

Es seien »Rechtsextreme«, versucht die systemkonforme Lügenpresse, allen voran ›BILD‹, die Wutlawine kleinzureden. Natürlich sind immer einige dabei, die man lieber nicht mit dabei hätte – z.B. NPD-Anhänger. Aber sie sind ein verschwindend geringer Bodensatz. Ein bis zwei Prozent vielleicht.

Wenn die Mainstream-Reporter genau hinsehen würden, würden sie erkennen, wenn sie nur wollten: Es sind Mütter (vor allem!) und Väter; es sind Rentner und Jugendliche; Arbeiter und Arbeitslose; Angestellte und Selbstständige. Es sind Menschen wie du und ich, die im dritten Jahr der unheilvollen Masseneinwanderung die »Schnauze voll« und die »Faxen dicke« haben, wie auf den Transparenten in Cottbus zu lesen ist.

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3. März: Mehr als zwei Monate nach Mias Tod kommt Kandel nicht zur Ruhe. 1.500 Menschen versammeln sich an diesem Wochenende auf dem Parkplatz am Orts­eingang. Von Minute zu Minute werden es mehr.
Menschen aus Hamburg, Berlin, Dresden, München sind in die Pfalz gekommen. Deutschlandfahnen flattern im eisigen Wind. Am Ende zieht ein Lindwurm von 5.000 Demonstranten durch die Rheinstraße im Ortskern.

Die Menschen skandieren: »Wir sind das Volk … Merkel muss weg … Festung Europa, Grenzen dicht!« Sie halten selbst gebastelte Plakate hoch: »Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt« … »Angela nach Afrika«. Aus einem Lautsprecher erschallt eine Frauenstimme: »Wir Mütter haben keine Kinder bekommen, um sie von den Merkel-Gästen schänden oder abschlachten zu lassen.«

Von Vertretern der Altparteien ist weit und breit keine Spur.

Möglicherweise sind sie in einer Nebenstraße, wo vielleicht 200 linksgrüne Toleranz-Aktivisten Regenbogenfahnen schwenken und Antifa-Reisekader »Nazis raus!« grölen.
Unterstützt werden die Mutbürger von Kandel an diesem Wochenende hingegen von dem AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz, der zu der Kundgebung aufgerufen hat. Unterstützt werden sie von der stellvertretenden Vorsitzenden der baden-württembergischen AfD, Christina Baum, die den aufgebrachten Menschen ebenso Mut zuspricht wie Claudia Ludwig von der Bürgerbewegung PAX EUROPA. Unterstützt werden sie von dem Islam-Kritiker Imad Karim, der weiß, wovon er spricht, wenn er sagt: »Der Islam gehört nicht zu Europa.« Unterstützt werden sie von den AfD-Politikern Guido Reil und Malte Kaufmann – beide Autoren des Deutschland-KURIER.

Ausdrücklich nicht unterstützt werden die Mutbürger an diesem Wochenende in Kandel von einer Zeitung, die (vor sehr langer Zeit) einmal dem Volk »aufs Maul« geschaut hatte. »Rechtspopulistische Töne«, ereifert sich ›BILD‹ im Live-Ticker mit »unserer Reporterin vor Ort«. Sie faselt etwas von »bedrohlich und unheimlich«.

Die »Frauen von Kandel« verabschieden ein »Manifest«. Darin werden u.a. gefordert:

– unverzügliche und wirksame Sicherung der deutschen Staatsgrenzen und sofortiger Stopp jedweder Zuwanderung;
– schnellstmögliche Beendigung des Aufenthalts illegaler Migranten und deren Rückführung in ihre Heimatländer oder in heimat- und kulturverwandte Schutzzonen;
– sofortige Ausweisung von straffällig gewordenen Ausländern; sofortige Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft.

In ihrem »Manifest« sprechen sich die »Frauen von Kandel« dafür aus, Politiker »aller Ebenen« gemäß ihrem Amtseid zur Rechenschaft zu ziehen.

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4. März: Unter dem Motto »Mütter gegen Gewalt« versammeln sich einen Tag nach Kandel auf dem Kirchplatz im nordrhein-westfälischen Bottrop rund 1.000 Menschen, mehrheitlich Frauen, um gegen sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen zu demonstrieren: »Angst ist nicht rechts!« Organisiert hat die Demonstration die Bottroper Mutbürgerin Mona Maja, die in ihren Reden und Videos so erfrischend authentisch spricht, dass die Menschen am Niederrhein sie den »weiblichen Guido Reil« nennen.

Auch diese Kundgebung unterstreicht eindrucksvoll, dass die Demonstranten entschlossen auf eine Wende in der deutschen Politik dringen: Schluss mit Bevölkerungsexperimenten und Migranten-Kriminalität! Für Meinungsfreiheit jenseits von Rot-Grün und altparteienkonformer Korrektheit! Gegen Maasi-Überwachung und Mainstream-Verblödung!

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5. März: Unter dem Motto »Merkel muss weg« kommen zum fünften Mal in Folge Hunderte von Mutbürgern im Herzen von Hamburg zusammen. Auch sie artikulieren eindrucksvoll ihre Bürgerwut über die verheerenden Folgen der Masseneinwanderung. Vor dem Dammtor-Bahnhof halten 350 Menschen Transparente u.a. mit folgenden Aufschriften hoch: »Ich bin kein Nazi und trotzdem anderer Meinung!«; »Die Intoleranten sind die Diktatoren von morgen!«; »I have a dream: dass ich eines Tages ohne massiven Polizeischutz meine Meinung äußern kann«. Ungeachtet massiver Störungen linksgrüner Gegendemonstranten und Antifa-Chaoten wollen sich diese Mutbürger auch in den kommenden Monaten jeden Montagabend in Hamburg versammeln.

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Kein Zweifel: Bald drei Monate nach dem Tod von Mia Valentin geht ein Ruck durch Deutschland: In Berlin, Cottbus, Dresden, Halle, Merseburg – in immer mehr Städten gehen die Menschen auf die Straße. Oder sie verweigern sich der verantwortungslosen Masseneinwanderungspolitik, so wie die Essener Tafel.

Der Deutschland-KURIER unterstützt diese deutschen Mutbürger und Patrioten ausdrücklich.

Deshalb der Appell: Wo immer in den kommenden Wochen und Monaten zu Kundgebungen gegen die Masseneinwanderungspolitik aufgerufen wird – schließen Sie sich dem Protest an! Von Bertolt Brecht ist der Satz überliefert: »Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.« (oys)