Diese Fragen wollen wir beantwortet haben!

+++ TV-Duell Merkel – Schulz: Schluss mit Kuscheljournalismus +++

In den letzten Jahren verliefen die Kanzler-TV-Duelle ähnlich spannend wie die Mainzelmännchen-Werbung. Schuld daran waren die Journalisten. Statt die brandheißen Themen, aktuellen Sorgen und Nöte der Bevölkerung anzusprechen, übertrafen sie sich darin, die Kanzlerkandidaten mit Samthandschuhen anzufassen – man will es sich ja nicht mit dem oder der zukünftigen Kanzlerin und der entsprechenden Partei verderben … ›Deutschland-Kurier‹ sagt: Schluss damit! Hier sind die Fragen, auf die wir eine Antwort wollen:

  1. Frau Merkel, stehen Sie angesichts der Angst vieler Deutscher vor Überfremdung weiterhin zu Ihrer Aussage »das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt«?
  2. Herr Schulz, stehen Sie angesichts der vielen Anschläge und Straftaten von Flüchtlingen weiterhin zu Ihrer Aussage »was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold«?
  3. Haben Sie bei sich zu Hause Flüchtlinge aufgenommen? Warum nicht?
  4. Was fällt Ihnen zum Begriff »Lügenpresse« ein?
  5. Was werden Sie als Kanzler unternehmen, damit Anschläge wie an der Berliner Gedenkkirche nicht mehr passieren?
  6. Was sagen Sie dazu, dass die Alters­armut in Deutschland ständig steigt, gleichzeitig aber werden nach Schätzungen von Experten 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Einwanderer ausgegeben, von denen ein großer Teil wieder ins Herkunftsland abgeschoben werden muss?
  7. Was halten Sie von der Aussage von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, »Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag«?
  8. Was halten Sie von der Aussage des ehemaligen Bundesministers des Inneren, Otto Schily, SPD, »Die Belastungsgrenze der Republik ist durch Zuwanderer überschritten«?
  9. Was halten Sie von mehr Mitsprachemöglichkeiten für die Wählerinnen und Wähler, z.B. durch die Einführung von Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild?
  10. Viele deutsche Rentner, die jahrelang in die Sozialkassen einzahlten, bekommen nur die Grundsicherung, Flüchtlinge dagegen Wohnungen, Sprachkurse, Sonderunterricht, Möbel, Kran­ken­versorgung. Ist das gerecht?
  11. Ein Flüchtlingskind bekommt zirka 1100 Euro pro Monat, ein deutsches 193 Euro. Wieso werden deutsche Kinder diskriminiert?