Die Verliererbande hat den ersten faulen Kompromiß auf Kosten des deutschen Volkes ausgehandelt: „Subsidiär Geschützte“ – also Asylbetrüger, die keinerlei Grund haben, sich in Deutschland aufzuhalten – sollen bald Familienangehörige nachholen dürfen. Angeblich nur 1.000 Personen pro Jahr, hinzu kommen „Härtefälle“. Gezeigt wurde in den Wahrheitsmedien ein Vorzeige-Asylbetrüger: Ein Mann, der in Syrien nicht politisch verfolgt wird, der seine Frau und seine zwei Kinder im Stich gelassen und sich nach Deutschland abgesetzt hatte.

BILD J.Damm

Anstatt zurückzukehren und beim Wiederaufbau seines Landes zu helfen, will er Frau und Kinder nach Deutschland holen. Damit wird eine komplette Familie entwurzelt und in die Fremde geholt, anstatt den Vater dorthin zurückzuschicken, wo er seine Familie mit Arbeit ernähren soll. Aber was ist von Merkel, Schulz und Seehofer anderes zu erwarten? Vernunft und gesunder Menschenverstand jedenfalls nicht.

Die Türkei will ihre in Syrien operierenden Truppen verstärken, doch syrische Regierungstruppen beschießen den Konvoi und zwingen ihn zur Umkehr. Die Meldung wird als „nicht bestätigt“ gekennzeichnet, sie würde jedoch zeigen, daß die rechtmäßige gewählte Regierung Syriens wieder die Macht im Land in Händen hält. Die türkische Armee dringt damit nicht in einen rechtsfreien Raum vor, sondern in ein Land, das zur Normalität zurückkehrt und Invasoren aus dem Land wirft. Zu Letzterem ist Merkeldeutschland leider nicht fähig. Im Englischen gibt es für solche Länder zwei Ausdrücke: failed state und neuerdings shithole. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Für rund 75 Millionen Euro will Pfuschis Schrottwehr die „Gorch Fock“ sanieren. Aber wie bei allem, was die Verteidigungsministerin anpackt, geht auch das daneben. Die Werft braucht mehr Geld und mehr Zeit, um das Segelschulschiff zu sanieren. Andererseits, ein Land, das Millionen Menschen „mit Migrationshintergrund“ finanziert, sich ein völlig überbesetztes Parlament leistet, monatelang ohne Regierung auskommt und bei jeder Prestige-Baustelle Zeit- und Kostenpläne überschreitet, kann auch da ein paar Handvoll Euro mehr ausgeben. Und für das Geld, das uns die nächste Merkel-Regierung kosten wird, könnte man eine ganze Flotte Gorch Focks in See stechen lassen.

Die SPD beharrt bei den Verhandlungen der Verliererbande auf einer Angleichung der Arzthonorare für Privat- und Kassenpatienten. Da würden Privatpatienten Geld sparen und Kassenpatienten draufzahlen, weil deren Beiträge erhöht werden. Die SPD ist eben eine Partei der Gleichmacherei, die keinerlei Kosten scheut, wenn die Mehrheit diese blechen muß. Vermutlich nennt Martin Schulz das „soziale Gerechtigkeit“. Dabei gibt es durchaus bessere Modelle, wie in Österreich. Dort ist jeder Erwerbstätige beitragspflichtig in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Wer mehr Komfort möchte, kann sich zusätzlich privat versichern. Das würde die Einnahmen der Kassen steigern und die Beiträge für die heutigen Versicherten deutlich senken. Aber wer soll das der SPD erklären?

16 Jahre Merkel werden schlimmer als 30 Jahre Krieg.