offene Bürgermeinungen aus Sachsen-Anhalt

Nach Migranten-Überfall: Bürgerproteste in Rathenow

 

Merkels Gäste haben wieder zugeschlagen. Selbst in Kleinstädten sind wir nicht mehr sicher. Aber es regt sich Widerstand: Nachdem am Himmelfahrtstag mehrere Migranten auf dem Märkischen Platz in Rathenow gezeigt haben, was sie von den Einheimischen halten, organisierte das „Bürgerbündnis Havelland“ gestern eine Demo, um dieses Verhalten anzuprangern.

Sowohl der Vorfall als auch die Protestaktion wurden von den Mainstream-Medien totgeschwiegen. Der Autor dieser Zeilen erfuhr erst gestern davon, als ihn ein aus der Region angereister Bürger darauf aufmerksam machte.

Was genau ist passiert? Am frühen Abend des 10. Mai gingen mehrere junge Männer ausländischer Herkunft mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger los und malträtierten sie auf die gleiche Art, wie vor kurzem ein israelischer Kippaträger in Berlin angegriffen wurde. Zusätzlich haben die Migranten mit Steinen nach den Deutschen geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt.

Das Tatmotiv ist bisher noch unklar, aber wenigstens konnte durch Zeugen und einen der Angegriffenen ein 16-Jähriger Syrer aus der Tätergruppe bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Hilfreich zur Beweissicherung war ein Handy-Video, das auf Youtube zu sehen ist:

Nach Auswertung der Aufnahmen und darauf folgenden Fahndungsmaßnahmen im Umfeld des Märkischen Platzes konnten weitere Tatverdächtige identifiziert und in Gewahrsam genommen werden. Da die gewalttätigen Auseinandersetzungen aus einer Gruppe heraus begangen wurden, ermittelt die Kriminalpolizei wegen Landfriedensbruchs. Inzwischen sind die mutmaßlichen Täter allerdings wieder auf freiem Fuß.

Gegen diesen im Netz als „Schande von Rathenow” bezeichneten Übergriff gingen die Bürger am 16. Mai auf die Straße. Das „Bürgerbündnis Havelland“ prangerte die deutschenfeindlichen Vorfälle an:

Man muss nicht mit allem übereinstimmen, was auf der Veranstaltung gesagt wurde. Allerdings sind die Menschen der 24.000-Einwohner-Stadt zu Recht sauer und wehren sich dagegen, zu einer terrorisierten Minderheit im eigenen Land zu werden.

Rathenows Bürgermeister Roland Seeger (CDU) äußerte sich bisher nicht zu dem Vorfall. Dafür findet man auf der Webseite der Rathenower CDU einen Artikel über „EU-Kommunal-News“. Damit ist klar, wo die CDU selbst in beschaulichen Kleinstädten ihre Prioritäten setzt. Wie weit die Merkel-Partei inzwischen von der bürgerlichen Mitte abgerückt ist, zeigt die Tatsache, dass Anfang 2016 zwei Abgeordnete der Linken zur CDU-Fraktion übertraten. Austauschbarkeit von „Mitte“ bis Linksaußen…

Eine Verurteilung der Vorfälle fand von Seiten der Stadtregierung jedenfalls nicht statt; wie üblich wird stattdessen versucht, die Straftaten der Merkel-Gäste totzuschweigen. Ein Bürgermeister, der aus Angst vor angeblichem Rassismus und weltfremder politischer Korrektheit schweigt und kriminelle Banden gewähren lässt, ist aber weder ernstzunehmen noch fähig, seine Bürger zu schützen.

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