BUCHTIPP

Jack Donovan: Nur Barbaren können sich verteidigen

Jack Donovan.

Als freiheitliche Menschen vertrauen wir den Sicherheitsorganen unseres Rechtsstaates, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zugleich bleiben wir aber selbstbestimmt und mahnen diese Aufgaben ein. Wenn man sich hier auf PI-NEWS die Berichte über Kriminalitätsfälle, Übergriffe und Gewalttaten anschaut, wenn man sich dann noch die dazugehörigen Reaktionen von Politik, Medien und leider oftmals auch Polizei anschaut – dann wird schnell klar, dass heutzutage jeder in der Lage sein muss, sich und seine Familie zu schützen, wenn es in einer akuten Situation der Notwehr nötig ist.

Jack Donovan, PI-NEWS-Lesern bekannt durch seine fulminante Streitschrift „Der Weg der Männer“ aus dem letzten Jahr, hat nun ein weiteres Buch vorgelegt. Es geht genau von dieser Prämisse aus und stellt einen Leitfaden zur Selbstverteidigung – geistiger wie körperlicher Natur – dar. Leider, ja leider muss man sagen: Auch an dem neuen Buch „Nur Barbaren können sich verteidigen“  kommt man nicht vorbei im buntesten Deutschland, das es je gegeben hat.

Wenn man sich weigert, diese Bedrohungen zu erkennen. Wenn man sich weigert, Informationen korrekt zu deuten, weil man sie nicht glauben will. Dann ist man offenkundig dumm. Aber von westlichen Männern wird ja auch erwartet, dass sie sich wie Dummköpfe benehmen. Donovan hakt hier ein. Er fragt: Wie lange noch, Westler? Wie lange noch seid ihr Lämmer, die geschlachtet werden oder zusehen müssen, wie eure Frauen geschlachtet werden?

Donovan sagt: In diesen Zeiten des Zivilisationsverfalls muss man – hoffentlich vorübergehend! – selbst Barbar werden. Barbar wird man nicht, indem man täglich Hanteln stemmt oder sich ein Bärenfall umhängt. Donovans Buch ist die Aufforderung, den Schritt nach draußen zu wagen. Es ist die Aufforderung, aus dem Strom der toten Fische auszusteigen, aus den Wohlfühlzonen gut situierter Vororte auszubrechen und wieder wirklich zu leben!

„Nur Barbaren können sich verteidigen“ ist somit ein starkes Plädoyer für das bewusste Außenseitertum, für die Lossagung von Kompromisshoffnungen, für ein Leben als starker Wolf inmitten der zivilisierten Schafsherde, die auch noch dann zivilisiert bleiben will, wenn sie zur Schlachtbank geführt werden soll. Donovan sagt: Halt, es ist genug. Jeder kann in diesen Zeiten Opfer werden. Es ist an der Zeit, dass sich jeder in diesen Zeiten zu schützen lernt. Dafür braucht es nicht zuletzt geistige Wachsamkeit und Disziplin, Mut und Entschlossenheit. Und dafür brauchen wir Kinder des Westens dieses Buch so dringend.

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